Flex­pe­ri­ence

Das Fall­schutz­system FLEXPERIENCE

Weiche Landung inklu­sive

Fall­schutz­be­läge und Fall­schutzs­sys­teme sind mindes­tens so wichtig wie die Geräte, von denen wir herun­ter­fallen.

In der Schule und auf dem Spiel­platz, aber auch beim Essen oder Shoppen wollen wir hoch­wer­tige Bewe­gungs­an­ge­bote für unsere Kinder.

Fall­schutz­be­läge und Fall­schutzs­sys­teme sind mindes­tens so wichtig wie die Geräte, von denen wir herun­ter­fallen. In der Schule und auf dem Spiel­platz, aber auch beim Essen oder Shoppen wollen wir hoch­wer­tige Bewe­gungs­an­ge­bote für unsere Kinder. Natür­lich spielt dabei die Sicher­heit eine ganz entschei­dende Rolle.

Die Heraus­for­de­rungen sind viel­fältig, die Lösungen auch. Das Fall­schutz­system FLEXPERIENCE bietet maxi­male Sicher­heit. Dafür drei Beispiele.

In der Mall of Switz­er­land waren nicht nur nur Fragen der Sicher­heit, sondern auch die Gestal­tungs­mög­lich­keiten entschei­dend. 

Die Mall of Switz­er­land in Ebikon (Kanton Luzern) ist mit 65.000 m² Gesamt­fläche die zweit­größte Einkaufs- und Frei­zeit­de­sti­na­tion der Schweiz. Das Konzept der Mall vereint Geschäfte und Gastro­no­mie­be­triebe mit Frei­zeit- und Sport­an­ge­boten und mehr als 1.500 m² an Spiel­flä­chen.

Bei der Indoor-Spiel­welt in Ebikon waren nicht nur nur Fragen der Sicher­heit, sondern auch die viel­fäl­tigen Gestal­tungs­mög­lich­keiten mit Flex­pe­ri­ence entschei­dend. 

Durch den Einsatz von insge­samt sechs unter­schied­li­chen Farb­tönen entstand in der Mall of Switz­er­land eine bunte und viel­fäl­tige Spie­le­welt, die in der Schweiz einzig­artig ist. Durch Einbau­höhen der Flex­pe­ri­ence Fall­schutz­böden von 40 bis 90 mm sind sicheres Spielen, Spaß und Bewe­gung bei einer maximal benö­tigten Fall­höhe von 2,60 m garan­tiert.

Mit einer Farb­mi­schung aus Rot und Leuchtrot rollt die erste FLEXPERIENCE  Fall­schutz­fläche in Deutsch­land ihren jungen Gästen des Restau­rants den roten Teppich aus.

Die erste FLEXPERIENCE Fall­schutz­fläche in Deutsch­land wurde im Sommer 2019 in einer neuen Filiale des System­gas­tro­nomie-Anbie­ters „Koch­löffel“ in Stein­furt in Betrieb genommen.

Mit einer Farb­mi­schung aus Rot und Leuchtrot rollt das instal­lierte Fall­schutz­system den jungen Gästen des Restau­rants den roten Teppich aus. Zusammen mit dem indi­vi­duell entwor­fenen Spiel- und Rutschen­turm können die Kinder auf der ca. 25 m² großen Fall­schutz­fläche bei jedem Restau­rant­be­such unbe­schwert und sicher toben.

Durch das gewählte Mittel­grau für die Deck­schicht greift die Spiel­fläche voll­ends die Gestal­tung der umlie­genden Gebäude und des entstan­denen Neubaus auf.

Bei der Erwei­te­rung der Schul­an­lage Weis­sen­stein in Würen­lingen im Mai 2020 wurden auch die Außen­an­lagen neuge­staltet. Durch den Neubau diverser Schul­räume, von Kinder­garten, Aula und einer Zwei­fach­turn­halle wurde das Schul­haus zum “Lebens­raum Schule”.

Dieser Idee trägt auch die Gestal­tung der Spiel­fläche und des Fall­schutz­be­lages Rech­nung. Während andere FLEXPERIENCE Refe­renzen durch ihre farb­liche Gestal­tung punkten, kommt der Fall­schutz­bo­den­belag in Würen­lingen nicht farben­froh daher, sondern zeigt sich ganz im urbanen Design. Durch das gewählte Mittel­grau für die Deck­schicht greift die Spiel­fläche voll­ends die Gestal­tung der umlie­genden Gebäude und des entstan­denen Neubaus auf und fügt sich perfekt in das Gesamt­ensemble des neuge­stal­teten Schul­ge­ländes ein.

Auf der insge­samt 76 m² großen Fall­schutz­fläche wurden auf Grund der unter­schied­li­chen Fall­höhen verschie­dene Systeme instal­liert. Neben der opti­schen Harmonie ist somit ein beden­ken­loses und sicheres Spielen in bis zu drei Metern Höhe garan­tiert.

Ergänzt durch die außer­ge­wöhn­li­chen Spiel­ge­räte aus Metall ist wahr­lich ein außer­ge­wöhn­lich futu­ris­ti­scher Spiel­platz entstanden, der das krea­tive Poten­tial und die Viel­sei­tig­keit der einge­setzten Fall­schutz­be­läge unter­streicht.

FLEXPERIENCE bietet einige Beson­der­heiten, die diese Inno­va­tion von konven­tio­nellen Fall­schutz­bo­den­be­lägen unter­scheidet.

Das Neuar­tige an diesem System ist das spezi­elle und nur für diesen Anwen­dungs­zweck entwi­ckelte und herge­stellte Basis­schicht­gra­nulat. Für die untere Schicht eines FLEXPERIENCE Fall­schutz­sys­tems werden nur EPDM Gummi­gra­nu­late verwendet, die zu 100% aus Neuware bestehen.

Das Granulat wird mit dem exklu­siven „Swiss Cheese Prin­ciple“ geschäumt. Diese einzig­ar­tige Tech­no­logie erzeugt kleine Luft­ein­schlüsse, welche zu beson­ders weichen und dämp­fenden Belägen führen.

Dank der verwen­deten Mate­rialen ist das System absolut unbe­denk­lich in Bezug auf Toxi­ko­logie, Umwelt- und Human­ver­träg­lich­keit. Dies ist ein weiterer wesent­li­cher Unter­schied zu einigen Systemen, die recy­celte Granu­late aus Altreifen verwenden.

Bei FLEXPERIENCE erhält der Kunde nicht nur Einzel­kom­po­nenten, sondern alle für den Aufbau eines Fall­schutz­be­lages benö­tigten Mate­ria­lien: Basis­schicht­gra­nulat, farbiges EPDM Granulat für die Deck­schicht und das Binde­mittel, dass alles zusam­men­hält. Dazu bekommt er eine Einbau­an­lei­tung.

Dies hat den Vorteil, dass alle notwen­digen Tests und Zerti­fi­zie­rungen bereits erfolgt sind. Das spart Aufwand und Kosten und gibt dem Auftrag­geber die Gewiss­heit, ein voll­ständig geprüftes, abge­stimmtes und sicheres Fall­schutz­system einzu­bauen.

FLEXPERIENCE ist ein welt­weit verfüg­bares und lizen­ziertes System, dass durch speziell quali­fi­zierte regio­nale Lizenz­partner vertrieben und fach­ge­recht instal­liert wird. Das bedeutet Kompe­tenz von der Produk­tion bis zur Über­gabe.

FLEXPERIENCE Fall­schutz­bo­den­be­läge erfüllen höchste Anfor­de­rungen an Fall­schutz und Umwelt­ver­träg­lich­keit.

FLEXPERIENCE wurde entwi­ckelt, um maxi­male Sicher­heit auf Kinder­spiel­plätzen zu gewähr­leisten. Das zwei­la­gige Fall­schutz­system ist das Resultat von mehr als 50 Jahren Erfah­rung in der Herstel­lung und Erfor­schung von Gummi­gra­nu­laten. Die Fall­schutz­bo­den­be­läge erfüllen die höchsten Anfor­de­rungen an Fall­schutz und Umwelt­ver­träg­lich­keit.

Durch die umwelt­freund­li­chen Kompo­nenten aus 100% Neuware und die inno­va­tive SCP Tech­no­logie, mit der das Basis­schicht­gra­nulat geschäumt wird, entspricht der FLEXPERIENCE Fall­schutz­bo­den­belag dem Zeit­geist.

Und der erwartet neben Nach­hal­tig­keit eine weiche und sichere Landung – und kein “Runter kommen sie immer”.

Das waren wir.

Projekt­daten

 

Fall­schutz­sys­teme

GEZOLAN AG
Werk­strasse 30
CH – 6252 Dagmer­sellen

Foto­graf

GEZOLAN AG

Autor

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

© Gezolan AG

Fotos

Video

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Slack­li­ning

Beweg deine Stadt.

Slack­li­ning im öffent­li­chen Raum

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About

Beim Slack­li­ning balan­ciert man auf einem etwa fünf Zenti­meter breiten Slack­line-Band, das in Knie­höhe zwischen zwei Anker­punkten gespannt ist. Diese Trend­sportart ist so beliebt, weil sie neben der Balance auch die Konzen­tra­tion und Koor­di­na­tion fördert. Das Problem waren bisher die Anker­punkte, denn im Slack­line-Band entstehen enorme Kräfte.

Dank der umwelt­scho­nenden und kosten­güns­tigen Stan­dar­di­sie­rung der Anla­gen­teile erobern die Slack­lines nun unsere Innen­städte – als Sitz­ge­le­gen­heit und Sport­gerät in einem.

Motor der Bewe­gung ist BLOACS.

Slack­li­ning

Sportart und Begriff stammen aus der ameri­ka­ni­schen Klet­ter­szene der frühen 1970er Jahre. „Slack­line“ kann als „schlaffes Seil“ oder „lockere Leine“ über­setzt werden.

Beim verwandten Seil­tanz ist das Seil ganz stramm gespannt. Die Slack­line dagegen verhält sich dyna­misch und verlangt ein stän­diges Ausglei­chen.

Ein weiterer Grund für den Siegeszug des Slack­li­ning: Man braucht keine Vorkennt­nisse. Das Balan­cieren auf den wacke­ligen Bändern ist ein großer Spaß für jedes Alter und kann schnell und einfach erlernt werden. Und das nebenbei und mit Freunden, wenn die Anlage sinn­vol­ler­weise an Spiel­plätzen und anderen Treff­punkten instal­liert wird.

BLOACS

Hinter der Stan­dar­di­sie­rung des Slack­li­ning steckt BLOACS, ein junger und inno­va­tiver Anbieter von Trend­sport-Modulen für Bewe­gungs­land­schaften aus Köln. BLOACS bringt komplette Slack­line-Anlagen in unser urbanes Umfeld: einfach, sicher und für jeden zugäng­lich.

Diese Anlagen bringen die Anker­punkte für das Slack­line-Band gleich mit. Sie benö­tigen und schä­digen also keine Bäume, und sie brau­chen auch keine Funda­mente. Sie sind leicht aufzu­bauen, zu betreiben und zu warten.

Die ganz­jährig nutz­baren SLACK-BLOACS werden stetig weiter­ent­wi­ckelt. Für das Früh­jahr 2021 sind neue Anlagen mit Kanten­schutz, frischen Farben für die Beton­stein-Ober­flä­chen und farbigen Slack­line-Bändern nach Wahl auf dem Markt.

SLACK-BLOACS

SLACK-BLOACS bestehen in der Basis-Version aus zwei Funda­ment­steinen und dem Slack­line-Band. Die beiden Steine sind gleich­zeitig Anker­punkt und Sitz­bank. Das ist überaus prak­tisch, denn in vielen Städten ist die Nutzung von Bäumen als Anker­punkt unter­sagt.

Eine solche Anlage ist dank ihres geringen Platz­be­darfs eine attrak­tive Berei­che­rung für fast jede Form des öffent­li­chen Raums; für Spiel- und Sport­plätze, Skate­parks, Grün­flä­chen, Rast­plätze, Frei­flä­chen, Gärten, Firmen­ge­lände und Brach­flä­chen. Auch für tempo­räre Gele­gen­heiten bei Events, auf Markt­plätzen und Schul­höfen sind diese Anlagen attraktiv, platz­spa­rend und wirt­schaft­lich.

Basis-Anlage

Die Basis einer jeden Anlage sind die BLOACS Funda­ment­steine, die als sichere und dauer­hafte Befes­ti­gungs­mög­lich­keit und gleich­zeitig als Sitz­ge­le­gen­heit dienen.

Die Basis-Anlage besteht aus zwei Funda­ment­steinen und dem Slack­line-Band. Die Funda­ment­steine messen 1,8 m x 0,6 m x 0,6 m (L x B x H). Jeder Stein wiegt 1,5 Tonnen. Die Seiten­flä­chen (Sicht­be­ton­klasse 2) sind glatt und grau, die Sitz­fläche wurde mit rutsch­hem­mender Struktur versehen. Jeder Stein verfügt über einen Schacht mit Anker­punkt für die Spann-Ratsche sowie Kanten­schutz­ein­fas­sung an der Vorder­kante. Die Spann-Ratschen mit Bügel­schloss verhin­dern unbe­fugten Zugriff und unbe­ab­sich­tigtes Verstellen des Spann­sys­tems.

Das Slack­line-Band ist nicht zerschneidbar und schwer entflammbar. Damit ist es vanda­lis­mus­si­cher und für die dauer­hafte Nutzung im öffent­li­chen Raum geeignet. Slack­line-Stre­cken von 3 m bis 6 m Länge sind möglich.

Erwei­te­rung

Jeder weitere Funda­ment­stein ab dem dritten erwei­tert die Anlage um eine Strecke. Dann kann auch das schnitt­feste und schwer entflamm­bare Bloacs Slack­line-Band bei Bedarf durch brei­tere Balan­cier-Gummi­bänder (10 oder 20 cm breit) ersetzt werden. Die Sitz-Auflagen sind wahl­weise aus Holz (z.B. Gebirgs­lärche), Recy­cling-Kunst­stoff oder Fall­schutz-Gummi.

Wenn zusätz­li­cher Schutz erwünscht ist, z.B. beim Einsatz in Kitas, Kinder­gärten, Grund­schulen oder auf Spiel­plätzen, werden sämt­liche Kanten mit einem zusätz­li­chen Schutz versehen.

Auch aus Gründen der Vermarkt­bar­keit und Refi­nan­zie­rung ist die Gestal­tung der Seiten­flä­chen mit Alu-Dibond-Platten mit indi­vi­du­ellen Grafiken, Logos und ähnli­chem möglich. Die Steine können in zahl­rei­chen Farben gestaltet werden.

Details

Die Funda­ment­steine bestehen aus hoch­wer­tigem Beton (C30/37, SB Kl. 2 grau/glatt) und sind allseitig gefast. M16-Gewin­de­hülsen zum Einschrauben von Hebe­schlaufen ermög­li­chen das leichte Anbringen eines Ketten­ge­hänges für das Aufstellen. Spezi­al­ge­räte wie z.B. Fertig­teilz­angen werden nicht benö­tigt. Die Anker­punkte sind wetter­ge­schützt in die BLOACS Funda­ment­steine einge­lassen.

Die Befes­ti­gung des BLOACS Slack­line-Bandes erfolgt mit Hilfe einer Ratsche an der jeweils stirn­seitig montierten roten Schwer­last-Ring­mutter (Anker­punkt). Die Ratschen sind mit einem Bügel­schloss gegen uner­wünschten Zugriff und unbe­ab­sich­tigtes Verstellen gesi­chert. Alle Metall­teile sind feuer­ver­zinkt, pulver­be­schichtet oder aus Edel­stahl.

Die maxi­male Bauhöhe beträgt 60 cm. Fall­schutz­maß­nahmen sind daher nicht notwendig.

Normen

Die BLOACS Slack­line-Anlagen sind Sport- und Frei­zeit­ge­räte und werden unter Berück­sich­ti­gung der folgenden Normen entwi­ckelt und herge­stellt:

  • DIN 79400: 2012 Slack­li­ne­sys­teme (Anker­punkte, Ratsche)
  • DIN EN 1176–1: 2017 Spiel­platz­ge­räte (Trag­kon­struk­tion)
  • DIN EN 16899: 2018 Park­ourein­rich­tungen (Ausfüh­rung Beton­ele­ment)

Die Entwick­lung des BLOACS Slack­line-Systems (Funda­ment­steine, Anker­punkte, Ratschen, Slack­line-Band) wird seit 2016 durch die Tech­ni­sche Über­prü­fungs-Gesell­schaft, Martin Zeller, durch umfang­reiche Tests und abschlie­ßende Prüfungen begleitet. Die Markt­reife wurde hierbei bestä­tigt.

Kosten

Die Kosten einer solchen Anlage sind erfreu­lich niedrig und klar kalku­lierbar. Für 3.750 € gibt es bereits

  • 2 BLOACS Funda­ment­steine
  • 1 BLOACS Slack­line (3 m – 6 m)
  • 2 Ratschen mit Schloss.

Die Seiten­flä­chen können mit indi­vi­duell gestal­teten Motiven oder mit Werbung gestaltet werden. Dabei kommen Alu-Dibond-Platten (1,8 m x 0,6 m) mit UV-Schutz­folie zum Einsatz. Dieses Extra ist schon ab 125 € je Platte zu haben.

Fazit

Bei der Gestal­tung von Sport- und Frei­zeit­an­ge­boten in der Stadt wird die Symbiose zwischen sport­li­chem Anreiz und Aufent­halts­qua­lität bei geringem Platz­be­darf immer wich­tiger.

Das Slack­li­ning ist ein bedeu­tender Baustein, um nicht nur unsere Spiel- und Sport­plätze, sondern auch urbane Plätze und Flächen so viel­seitig und attraktiv wie möglich zu machen. Mit dem Slack­li­ning wird ein nieder­schwel­liges und anspre­chendes Bewe­gungs­an­gebot zu den Menschen in die Stadt gebracht.

Und ein sehr güns­tiges dazu.

Wir waren das.

Projekt­daten

Hersteller

BLOACS
Bernd Lohmüller
Zülpi­cherstr. 381
50935 Köln

Foto­graf

BLOACS
Marc Wolbold

Autor

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

© BLOACS

Photos

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Am Weit­kamp 17
D‑44795 Bochum

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Spiel­con­tainer

Viel­falt durch Stan­dard

Spiel­con­tainer auf dem Vormarsch

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About

Container sind stan­dar­di­siert. Das hat viele Vorteile, die Spiel­con­tainer nutzen.

Aufgrund ihrer stan­dar­di­sierten Form können Container für kleines Geld an jeden Ort der Welt verschickt werden. Durch ihre stabile Rahmen­bau­weise und ihre Flexi­bi­lität lassen sie sich auch sehr gut als Gerüst und Außen­haut für viel­fäl­tige Spiel- und Frei­zeit­an­lagen nutzen.

Spiel­con­tainer wie die KuKuk Box lassen sich sowohl temporär als auch dauer­haft nutzen – und sie werden immer mehr.

Tempo­räre Nutzung

Wenn Städte und Gemeinden bauen oder sanieren (zum Beispiel Schulen oder Kinder­gärten), sind häufig Provi­so­rien gefragt.  Diese befinden sich in der Regel auf brach liegenden Flächen ohne kind­ge­rechte Infra­struktur. Ein Spiel­con­tainer kann da schnell Abhilfe schaffen.

Genau so gut kann die KuKuk Box bei einem Umzug oder einer bevor­ste­henden Umnut­zung eines Geländes ohne großen Aufwand demon­tiert und an einem neuen Standort wieder­auf­ge­baut werden.

Selbst für Veran­stal­tungen oder kürzere Zeit­spannen werden diese Spiel­an­lagen genutzt.

KuKuk Box Spiel­con­tainer benö­tigen als „flie­gende Bauten“ keine Bauge­neh­mi­gung und können auch auf Zeit ange­mietet werden.

Dauer­hafte Nutzung

Die KuKuk Box lässt sich auch als dauer­haft ange­legter, attrak­tiver öffent­li­cher Spiel­punkt einsetzen. Dies ist insbe­son­dere dann sinn­voll, wenn in kurzer Zeit und für wenig Geld eine viel­sei­tige Spiel­mög­lich­keit entstehen soll.

Spiel­con­tainer stehen auf allen planen Flächen, auch auf Dächern und Park­häu­sern. Sie sind extrem pfle­ge­leicht. Zeit­in­ten­sive und kost­spie­lige Aufwen­dungen für Planungen, Bean­tra­gungen, Erdaus­hübe und Funda­men­tie­rung entfallen komplett.

Auch nicht schlecht: Die KuKuk Box ist schon nach unge­fähr zwei Stunden aufge­baut.

Ausstat­tung

Die Spiel­con­tainer bieten span­nende Bereiche für alle ange­spro­chenen Alters­klassen: Es gibt Klet­ter­struk­turen hinauf zum Dach, Dach­häus­chen, Kriech­tunnel, Balan­cier­par­cours, Rutschen, Spiel­häus­chen, Sitz­po­deste, Sand­kasten, Lese­ecken und vieles mehr. Auch an Sitz­ge­le­gen­heiten für Eltern und Erzieher ist gedacht.

Die KuKuk Box lebt durch ihre Nutzer. Sie ist mit Mate­ria­lien wie Rund‑, Kant- und Schnitt­holz, Verbin­dungs­mit­teln, Seilen und Farben bestückt, die einen Ausbau nach Wunsch ermög­li­chen. Damit haben Schulen, Kinder­gärten und soziale Einrich­tungen die Gestal­tung des Spiel­con­tai­ners selbst in der Hand.

Der voll­wer­tige Spiel­platz animiert zu viel Bewe­gung und bietet dabei auch Rückzugsbereiche, die ein inten­sives Spielen zulassen – bei jeder Witte­rung.

Ausfüh­rung

Für Seefracht-Container gilt die ISO 668. Sie verfügen über eine Rahmen­struktur, die sehr gut als Träger­ele­ment zur Erstel­lung funda­ment­loser Spiel­platz­an­lagen verwendet werden kann. Für den Aufbau werden weder Erdaushub noch für die Ewig­keit gegos­senene Beton­fun­da­mente benö­tigt. Das spart Geld und Zeit. Nach­haltig ist es natür­lich auch.

Die Container bestehen aus wider­stands­fä­higen COR-TEN-Stahl. Die Wände werden aus Trapez-Stahl­blech gefer­tigt.

Die Ausfüh­rung ist hoch­wertig und robust. Zum Einsatz kommen härteste Hölzer und wetter­feste, rost­freie Edel­stahl­ver­bin­dungen. Für die Einbauten wird splint­freies, witte­rungs­be­stän­diges Robi­ni­en­holz verwendet, weil es sich durch natürliche Robust­heit auszeichnet.

Ausstat­tung

Die Rutschen werden aus lang­le­bigem, UV-bestän­digem Edel­stahl (V2A) gebaut.

Die Netze und Seile werden aus extrem festem Herku­lestau (umman­telte Stahl­seile) maßge­fer­tigt. Das ist eine in Deutsch­land nur noch von sehr wenigen Herstel­lern betrie­bene Hand­werks­kunst. Das Mate­rial weist sich durch hohe Farb­be­stän­dig­keit und Abrieb­fes­tig­keit aus.

Farbiges Plexi­glas vermit­telt den Kindern ein inten­sives Farb­er­lebnis. Das sieht sehr gut aus, ist witte­rungs- und alters­be­ständig sowie enorm UV-beständig.

Sicher­heit und Nach­hal­tig­keit

Die KuKuk Box Spiel­con­tainer sind entspre­chend der Sicher­heits­norm DIN EN 1176 gebaut und werden einzeln von unab­hän­gigen, zerti­fi­zierten Gutach­tern (z.B. TüV) für den öffent­li­chen Spiel­be­reich abge­nommen.

Wenn die Spiel­con­tainer nicht mehr genutzt werden sollen, nimmt der Hersteller sie zurück und schafft aus den Mate­ria­lien etwas Neues. Die einen nennen es Hersteller-Rücknahmegarantie, die anderen Nach­hal­tig­keit.

Viele Städte, Kommunen und Gemeinden, die mit der Anschaf­fung einer KuKuk Box begonnen haben, sind inzwi­schen Besitzer mehrerer Spiel­con­tainer. Ein solcher „Vorrat“ erleich­tert auch die Planung von Umbauten oder Sanie­rungen ganz unge­mein.

KuKuk

Die KuKuk Box wurde von einem erfah­renen Team aus Künst­lern, Archi­tekten, Schrei­nern, Zimmer­män­nern, Metall­bauern und Pädagogen entwi­ckelt.

Ziel und Ergebnis dieser Entwick­lung waren und sind preisgünstige und nach­hal­tige Spiel­an­lagen von ökolo­gi­schem Wert, die gleich­zeitig höchsten funk­tio­nalen und ästhe­ti­schen Ansprüchen genügen. Spaß machen sollen sie natür­lich auch.

Das hat gut geklappt. Sehr gut sogar.

Wir waren das.

Projekt­daten

Mobile Spiel­an­lagen

KuKuk Box GmbH
Rosen­wies­straße 17
D – 70567 Stutt­gart

Foto­graf

KuKuk Box GmbH

Autor

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

So wird’s gemacht.

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Bunte Spiel­böden

Zauber­haft

Bunte Spiel­böden

Melos

About

Kinder wollen Aben­teuer erleben. Dazu erschaffen sich gerne ihre eigene Fanta­sie­welt, in der sie alles sein können: Astro­naut, Renn­fahrer, auf großer Safari quer durch Afrika oder auf dem Rücken eines Einhorns.

Bunte Spiel­böden beflü­geln die Fantasie noch zusätz­lich. Außerdem sind sie weich, gelenk­scho­nend und rutsch­hem­mend – wich­tige Eigen­schaften für Astro­nauten und Renn­fahrer jedes Alters.

Der Anbieter dieser Spiel­böden ist Melos.

Boden­bilder

Bunte Spiel­böden sind eine gute Alter­na­tive zu anderen Attrak­tionen wie Boden­bil­dern aus Granulat. Beide sind bestens geeignet für Spiel­plätze, Kinder­gärten oder Schul­höfe.

Boden­bilder sind indi­vi­du­elle Boden­ge­stal­tungen für fast jede Art von öffent­li­chen Flächen wie Spiel­plätze, Sport­plätze und Sport­hallen. Melos hat dazu eine App entwi­ckelt. Sie heißt Style­maker® und bietet viele verschieden Motive und Designs aus den genannten Themen­welten.

Spiel­böden

Spiel­böden sind voll­flä­chige Boden­be­läge, die sich sehr gut mit den „passenden“ Boden­bil­dern kombi­nieren lassen. Sie bestehen aus EPDM, dem welt­weit einge­setzten Stan­dard­pro­dukt für viel­fäl­tige Outdoor-Boden­an­wen­dungen.

Für Spiel­böden werden farbige Granu­late verwendet, und die müssen anspruchs­vollen Bedin­gungen stand­halten. Regel­mä­ßige Prüfungen sichern ein leis­tungs­starkes Produkt und eine konstant hohe Produkt­qua­lität.

Amazing Africa und Fairy Flowers

Die neue Bunt­mi­schung Amazing Africa“ wurde mit einer exklu­siven Sonder­farbe entwi­ckelt. Sie wurde speziell auf die Safari-Motive aus dem Style­maker®-Programm abge­stimmt Die einzig­ar­tige Bunt­mi­schung besteht zu 100% aus Neuware und wird als vorge­mischte Bunt­ware gelie­fert.

Dasselbe gilt für Fairy Flowers: Auch diese Mischung ist neu, bunt und wurde mit einer Sonder­farbe entwi­ckelt, die es nur bei Melos gibt. „Fairy Flowers“ wurde speziell auf die Motive aus dem Stylemaker®-Programm abge­stimmt und inspi­riert kleine Zauberer und Feen.

Beide Mischungen schaffen zauber­hafte Umge­bungen auf Fall­schutz­flä­chen und beide sorgen dafür, dass Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen können. Zauber­haft.

Wir waren das.

Fotos

Melos

Spiel­böden

Melos GmbH
Bismarck­strasse 4–10
D‑49324 Melle

Autor

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Unser Blog

Unser News­letter

Ibtasem

“Wenn ich  zurück­kehre, kann ich mir selbst einen bauen”

Der Spiel­platz IBTASEM im Libanon

Cata­ly­ti­cAc­tion

 

Situa­tion

Die Krise in Syrien ist die welt­weit größte Flücht­lings­krise seit fast einem Vier­tel­jahr­hun­dert. Sie hat Leben zerstört, Fami­lien ihr Zuhause genommen und sie gezwungen, ihre Heimat zu verlassen. Mehr als 1,2 Millionen Menschen flüch­teten in den Libanon, die Hälfte von ihnen sind Kinder. Die UNO und inter­na­tio­nale Nicht-Regie­rungs-Orga­ni­sa­tionen (NGO) haben Unter­stüt­zung geleistet, aber die infor­mellen Zelt­städte (ITS) bieten keine leben­dige und sichere Atmo­sphäre für Kinder.

IBTASEM

Im August 2015 schloss Cata­ly­ti­cAc­tion den Bau des Pilot­pro­jekts “IBTASEM” ab. IBTASEM ist ein Konzept für Spiel­plätze in Notfall­si­tua­tionen.

Kinder haben das Recht auf eine sichere Kind­heit, auf Bildung und auf Spiel. IBTASEM wurde für die Kinder konzi­piert, die derzeit als Flücht­linge im Libanon leben. Beim Besuch der infor­mellen Zelt­sied­lungen und Schulen in der Stadt Bar Elias im Libanon wurde vor allem deut­lich, dass es an Raum für Kinder mangelt.

Raum, in dem Kinder Kinder sein dürfen. Sowas wie ein Spiel­platz – sowas wie IBTASEM.

Möglich­keiten

Der inno­va­tive Prozess hinter diesem Projekt besteht nicht nur in der Bereit­stel­lung von Spiel­mög­lich­keiten wie Schau­keln und Rutschen, sondern auch in der Einbe­zie­hung der Kinder in die Planung und Gestal­tung von IBTASEM. Dieser Spiel­platz wurde mit dem Input der Kinder entworfen und gebaut, von Anfang an.

Spielen ist das, was Kinder am besten können. Also wurde diese Stärke in den Entwurfs­pro­zess einbe­zogen, um den krea­tiven Prozess zu stärken.

Umset­zung

IBTASEM wurde mit Hilfe von Frei­wil­ligen gebaut, die am inter­na­tio­nalen Design-Build Work­shop Libanon 2015 teil­ge­nommen haben. Der Work­shop glie­derte sich in zwei Phasen: Die erste Phase konzen­trierte sich auf den modu­laren Aufbau des Spiel­platzes, die zweite auf die einzelnen Kompo­nenten und die Fertig­stel­lung. Dies ermög­lichte einen multi­kul­tu­rellen und inter­dis­zi­pli­nären Prozess.

Die Kinder entwi­ckelten schnell ein Gefühl der Eigen­ver­ant­wor­tung für den Spiel­platz. Sie wussten, dass sie eine wich­tige Rolle spielen:

Ich bin hier, um mit dir den Spiel­platz zu bauen, dann kann ich nach meiner Rück­kehr nach Syrien selbst einen bauen.”

Shahd, 5 Jahre alt.

Tempo­räre Struktur

Der Spiel­platz ist so konzi­piert, dass er einfach zu montieren, zu demon­tieren, zu trans­por­tieren und dann entweder wieder aufzu­bauen  oder anders zu verwenden ist. Es war wichtig, dass der Spiel­platz eine tempo­räre Struktur ist. Der Entwurf besteht aus einer modu­laren Holz­struktur, die vor Ort montiert wird.

Inspi­riert von der gelebten Wieder­ver­wen­dung von vorhan­denem Mate­rial durch die Einhei­mi­schen wurden unter anderem Gemü­se­kisten, Reifen, Seile und ähnli­ches verwendet.

Partner

IBTASEM ist nicht auf seine Einbauten beschränkt. Es kommt darauf an, was alle Betei­ligten aus dieser Anlage machen. Und das ist eine Menge.

Cata­ly­ti­cAc­tion koope­rierte mit der Basket­ball­free­style-Gruppe Da Move, die ein zwei­tä­giges Trai­ning anbot. Für die Kinder war dies eine groß­ar­tige Gele­gen­heit, den Spiel­platz auf spie­le­ri­sche und lehr­reiche Weise zu nutzen.

Right To Play Libanon unter­stützte das Projekt durch die Spende von Basket­bällen und die Schu­lung der Lehre­rinnen und Lehrer im Hinblick auf die möglichst effi­zi­ente Nutzung des Spiel­platzes.

Kata­ly­sator

IBTASEM wirkt als Kata­ly­sator. Der Spiel­platz schärft das Bewusst­sein für drin­gend benö­tigte Räume für Kinder in Krisen­zeiten.

Das Team von Cata­ly­ti­cAc­tion ist immer damit beschäf­tigt, mit weiteren lokalen Part­nern  weitere Spiel­plätze für Krisen­ge­biete zu entwi­ckeln.

Wir waren das.

Projekt­be­tei­ligte und Daten

Noch mehr Fotos & Pläne

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Spiel­platz der Nationen

Farben, Fahnen, Fall­schutz

Der Spiel­platz der Nationen in Magde­burg

REGUPOL

Beson­ders

In Magde­burg gibt es mehr als 130 Spiel­plätze. Der jüngste ist der „Spiel­platz der Nationen“ im südwest­li­chen Stadt­teil Suden­burg. Das Beson­dere daran ist der fugen­lose Fall­schutz­belag. Er zeigt eine Euro­pa­karte mit allen Haupt­städten. Reali­siert hat den Boden REGUPOL aus Bad Berle­burg.

Berei­chernd

Der Spiel­platz der Nationen berei­chert die Gegend unge­mein. Der hier bereits vorhan­dene Spiel­platz wurde groß­zügig um 1.200 m² auf eine nun 3.200 m² große Fläche für Spiel und Frei­zeit erwei­tert. Hier kann man nun gleich­zeitig spielen, lernen und entspannen, und das vor farben­froher Kulisse, die gene­ra­ti­ons­über­grei­fend alle Besu­cher und ihre Begleiter anspre­chen dürfte.

Lage

Im Westen grenzt der Spiel­platz der Nationen an die Straße „Langer Weg“, im Süden an Wohn­be­bauung. Auf den anderen Seiten öffnet er sich zum Schulhof der Grund­schule Suden­burg, benach­barten Sport­an­lagen und einem nahe­lie­genden Kinder­garten. Für Auslas­tung ist also gesorgt.

Fall­schutz und Seil­kon­struk­tion

Das Beson­dere und Spek­ta­ku­läre ist die neu gebaute Erwei­te­rungs­fläche. Gestalt­prä­gend ist der fugen­lose playfix Fall­schutz­belag, der eine Land­karte von Europa und all seinen Haupt­städten zeigt. Darauf steht eine Spiel­kom­bi­na­tion zum Balan­cieren, Klet­tern und Rutschen mit Balan­cier­seilen, einer Seil­wippe, einer Slack­line und einer Röhren­rut­sche. Ein weiteres schönes Detail: Auf den Seil­türmen wehen die Flaggen der Part­ner­länder der angren­zenden Grund­schule.

Die Umset­zung

Das Aufbringen des Fall­schutzes in dieser Form war ein durchaus anspruchs­volles Vorhaben, für das erfah­rene Experten benö­tigt wurden. In Zusam­men­ar­beit zwischen REGUPOL und der Teu2Tec wurden detail­ge­treue Scha­blonen von Europa für die Reali­sie­rung der Maßnahme entwi­ckelt.

Die farbige EPDM-Nutz­schicht wurde mit Hilfe der Scha­blonen aus REGUPOL Bahnen­ware nach einem genauen Raster­plan auf der Basis­schicht verlegt. Die Scha­blone wurden so herge­stellt, dass sie sowohl die Konturen Europas als auch die der Ufer­zone darstellten. So war es den Experten von REGUPOL möglich, beides in einem Arbeits­gang herzu­stellen.

Die Schrift­züge mit den Haupt­städten wurden vorge­fer­tigt und auf Träger­ge­webe gelie­fert. Vor Ort wurden die einzelnen Teile einge­messen und mit Kleber auf der Basis­schicht fixiert. Im Anschluss wurde die aus erdgelb und maigrün gemischte EPDM-Deck­schicht „Europa“ einge­bracht.

REGUPOL lieferte und instal­lierte den fugen­losen playfix Fall­schutz­belag. Scha­blonen, Schrift­züge und Sterne stammen von Teu2Tec aus Gütersloh.

Das Tram­polin

Südlich von „Europa“ befindet sich eine vergleichbar gestal­tete Fläche. Zur regen­bo­gen­blauen Grund­farbe wurden zwölf citro­gelbe, vorge­fer­tigte Sterne einge­bracht. Auch hier wurden die Sterne auf die Basis­schicht geklebt und im Anschluss die regen­bo­gen­blaue Grund­farbe ange­ar­beitet. Diese 26 m² große Fläche symbo­li­siert die Flagge Europas. In diese Fläche inte­griert ist ein Tram­polin, auf dem bis zu acht Kinder gleich­zeitig Spaß haben können.

Zum Projekt gehört außerdem ein Sand­spiel­be­reich unter Bäumen im Westen. Hier findet sich eine Nest­schau­kel­kom­bi­na­tion mit Schau­kel­sitz und Vogel­nest­schau­kel­korb für die jüngeren Kinder.

Farben, Fahnen, Fall­schutz

Die gesamte Fläche ist mit verschie­denen, teils poppig bunten Sitz­bänken, Abfall­be­häl­tern und Fahr­rad­bü­geln ausge­stattet. Den nörd­li­chen Abschluss bildet ein beson­ders gene­ra­ti­ons­über­grei­fender Bereich mit Tisch­ten­nis­platte, Stand­ki­cker und einer Boule­fläche. Hier begegnet man sich bei gemein­samen Akti­vi­täten. Darüber hinaus sind die Rasen- und Gehölz­flä­chen, die die Spiel­be­reiche umschließen, neu ange­legt worden.

Der Spiel­platz der Nationen ist sehr gut zoniert und gestaltet. Gene­ra­ti­ons­über­grei­fend. Seine Einma­lig­keit verdankt er der schönen euro­päi­schen Grund­idee und der wunder­baren Umset­zung mit viel Farbe, Fahnen und vor allem Fall­schutz.

Das waren wir.

Projekt­daten und betei­ligte Firmen

Scha­blonen & Schrift­züge

Teu2tec GmbH
Senner Str. 32
D – 33335 Gütersloh

Photos

Teu2tec

Spiel­flä­chen & Fall­schutz

REGUPOL BSW GmbH
Am Hilgen­acker 24
D‑57319 Bad Berle­burg

Text

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Bauherr

Stadt Magde­burg

Adresse

Langer Weg
D – 39112 Magde­burg

Eröff­nung

19. August 2019

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Bei „More Sports. More Archi­tec­ture.“ finden Sie funk­tio­nale, spek­ta­ku­läre und schlicht schöne Bauten und Anlagen für Sport und Frei­zeit.

Pixe­land

Pixel Pop

Pixe­land in Mian­yang

100architects

Was ist das?

Pixe­land von 100architects vereint eine Reihe von poppigen Außen­an­lagen, vor allem Spiel­plätze für Kinder und Frei­zeit­an­ge­bote für Erwach­sene und Fami­lien. Allen gemeinsam ist das Grund­modul von einem Pixel, das zu einer bunten Abfolge quadra­ti­scher Flächen führt.

Das im chine­si­schen Mian­yang reali­sierte Projekt verfügt über eine Reihe von multi­funk­tio­nalen „Pixel-Räumen“, die einen einzig­ar­tigen öffent­li­chen Raum schaffen. Mian­yang (5,45 Millionen Einwohner) ist ein Zentrum der Elek­tronik­in­dus­trie im Nord­westen der Provinz Sichuan, da erscheint die Asso­zia­tion zu Pixeln sehr passend.

Die Archi­tekten nennen Pixe­land eine Verschö­ne­rung des öffent­li­chen Raumes (public space beau­ti­fi­ca­tion), die durch die Kombi­na­tion verschie­dener Außen­an­lagen in einem einzigen Raum entsteht, z.B. durch Land­schafts­ele­mente, Spiel­flä­chen und ‑plätze für Kinder und Frei­zeit­ele­mente für Erwach­sene.

Archi­tekt

100architects
Shanghai

Team: Marcial Jesús, Javier González, Stefanie Schramel, Marta Pinheiro, Lara Broglio, Mónica Páez, Keith Gong

Bauherr

Dongyuan Dichan

Fotos

Text

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Pixel

Pixe­land wurde vom digi­talen Konzept der Pixel inspi­riert. Ein Pixel ist das kleinste unab­hän­gige Sample eines Bildes mit seinen eigenen RGB- oder CMYK-Farb­infor­ma­tionen ist. Die Kombi­na­tion mehrerer Pixel ergibt ein digi­tales Bild.

100architects über­trugen diese Idee auf die räum­liche Orga­ni­sa­tion des Projekts, indem sie ihr Bild als einen multi­funk­tio­nalen öffent­li­chen Raum schufen – und dies durch Hinzu­fügen und Kombi­nieren von klei­neren, unab­hän­gigen, funk­tio­nalen Pixeln. Während jedes der Pixel seine eigene Funk­tion und Charak­te­ristik hat und als eigen­stän­dige Einheit gesehen und genutzt werden kann, führt die Kombi­na­tion aller Elemente zu einem sehr auffäl­ligen öffent­li­chen Raum: ein 1.500 Quadrat­meter großer städ­ti­scher Platz, mitten in einem Wohn­ge­biet von Mian­yang.

Die meist verwen­dete Pixel­größe im Pixe­land ist ein Quadrat von 5 x 5 m. Darauf lässt sich auch als Gruppe schon einiges anstellen. An den Grenzen der Fläche werden auch klei­nere Pixel von 2,5 x 2,5 m und 1,25 x 1,25 m als modu­larer Ansatz genutzt. Sie dienen als Zugänge und als Über­gang zwischen Pixe­land, Fußgän­ger­zone und Land­schaft.

Adresse

Binjiang East Road
Youxian District
Mian­yang City
CN-Sichuan Province

Luft­bild

Ausstat­tung

Pixe­land ist von Fußwegen umgeben. Den Über­gang in den bunten Bereich schaffen klei­nere, bepflanzte und sonst wie grün gestal­tete quadra­ti­sche Flächen.

Dann wird es wild – und bunt: Spiel­plätze, Sitz­ecken, Rutschen, Treppen, Klet­ter­ge­rüste,  Pick­nick­plätze, Sonnen­schirme, Spiel­in­seln, Gemein­schafts­bänke, geneigte Rasen­flä­chen und kleine Amphi­theater schaffen ein mehr als abwechs­lungs­rei­ches, ange­nehm irri­tie­rendes buntes Laby­rinth.

Die Spiel­mög­lich­keiten wirken alle verstreut, ihr Zentrum ist die Abfolge von Spiel- und Krab­bel­boxen auf dem höchsten Punkt des Geländes. Über­haupt bietet der karierte Platz mit seinen anstei­genden und abfal­lenden Ebenen eine animie­rende künst­liche Topo­gra­phie, die zum Zentrum hin ansteigt.

Eine Beau­ti­fi­ca­tion halt.

Eröff­nung

2019

Video

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Johannes Bühl­be­cker ist Archi­tekt und hat unter anderem 15 Jahre lang für die Inter­na­tio­nale Verei­ni­gung Sport- und Frei­zeit­ein­rich­tungen (IAKS) gear­beitet – als Redak­ti­ons­leiter der renom­mierten Fach­zeit­schrift „sb“, in der Orga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung inter­na­tio­naler Archi­tek­tur­wett­be­werbe mit IOC und IPC, im Messe- und Kongress­wesen, als Leiter der „NRW Bera­tungs­stelle Sport­stätten“ und als Lehr­be­auf­tragter an der Deut­schen Sport­hoch­schule Köln.

  • Dipl.-Ing. Archi­tekt
  • Lang­jäh­riger Redak­ti­ons­leiter „sb“, Inter­na­tio­nale Fach­zeit­schrift für die Archi­tektur des Sports
  • Fort­bil­dungen im Bereich Web-Design, Online-Marke­ting usw.
  • Inter­na­tio­nale Archi­tek­tur­wett­be­werbe mit IOC und  IPC
  • Messe- und Kongress­or­ga­ni­sa­tion
  • Leiter der „NRW Bera­tungs­stelle Sport­stätten“
  • Lehr­be­auf­tragter an der Deut­schen Sport­hoch­schule Köln
  • Planung des Preußen-Stadions in Münster (für groß­mann inge­nieure, Göttingen)
  • Neupla­nung eines Fußball­sta­dions in Berlin-Köpe­nick
  • Zahl­reiche Publi­ka­tionen, u.a. „Vom runden Leder zur Seifen­blase – Die Entwick­lung des Fußballs und seiner Archi­tektur“
  • Vorstands­mit­glied und Jugend­trainer beim SV BW Weitmar 09

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Style­maker

Dreams are my reality

Boden­bilder aus Granulat

Melos GmbH

Der große Preis von Wester­hausen

Melle im März 2019: Span­nung liegt in der Luft, denn der große Preis von Wester­hausen steht an. Die jungen Renn­fahrer sind start­klar, die Motoren heulen auf, und los geht die wilde Fahrt. Junge Bobbycar-Piloten flitzen wie der Blitz über die Geraden und erlernen gleich­zeitig die Bedeu­tung von Ampeln und Verkehrs­schil­dern.

Schau­platz des Spek­ta­kels ist der Melos Kart-Parkour – das ist der bisher unge­nutzte Hinterhof der KiTa Wester­hausen. Wester­hausen ist ein Orts­teil der Stadt Melle (46.000 Einwohner) im Land­kreis Osna­brück. Der im März 2019 eröff­nete Bobbycar-Parkour mit Mario Kart-ähnli­chen Motiven, Verkehrs­sym­bolen und Renn­stre­cken­cha­rakter sorgt für großen Spaß, Bewe­gung und erste Berüh­rungs­punkte mit den Stra­ßen­ver­kehrs­re­geln.

Ausstat­tung

Melos GmbH
Bismarck­strasse 4–10
D‑49324 Melle

Style­maker®

Style­maker®

Entwi­ckelt wurde das sehr schnell sehr popu­läre Projekt mit dem Style­maker®. Diese von Melos entwi­ckelte App ermög­licht indi­vi­du­elle Boden­ge­stal­tungen. Einfach und intuitiv kann man Motive und Designs für die Boden­ge­stal­tung auswählen und bestellen. Das macht den Style­maker® zu einer großen Hilfe bei der Planung von Spiel­plätzen, Kinder­gärten oder anderen Hingu­ckern wie zum Beispiel den Eingangs­be­rei­chen von Sport­plätzen, Sport­hallen oder Büros.

Aus verschie­denen Themen­welten wie „Galaxy“, „Sea Life“ oder eben „Bobbycar Track“ und Dutzenden verschie­dener Motive von Tier­bild, Boden­spiel, Zahlen bis zu Verkehrs­sym­bolen kann jeder sein ganz eigenes Design entwi­ckeln. Die ausge­wählten Motive können bis zu 150 x 150 cm groß sein, 24 Farben sind möglich.

Video

Style­maker® Indi­vi­dual

Melos bietet zusätz­lich die Möglich­keit, Vereins- oder Unter­neh­mens­logos, Fami­li­en­wappen, Schrift­züge oder ähnliche indi­vi­du­ellen Objekte in die Boden­ge­stal­tung einzu­bringen.

Dazu genügt es schon, den Spezia­listen von Melos seine eigenen Skizzen, Fotos oder Ideen abfo­to­gra­fiert oder einge­scannt zuzu­schi­cken. Ausge­stal­tung, Konturen, Farb­wahl und Fein­heiten entstehen dann in enger Abstim­mung mitein­ander.

Schließ­lich wird der fertige Entwurf zu einem Boden­bild aus hoch­wer­tigen Granu­laten; eine indi­vi­du­elle, origi­nelle und reprä­sen­ta­tive Lösung für Sport­ver­eine, Schulen, Kitas und Firmen sein.

Eröff­nung

2018/19

Fotos

Melos

Text

Melos

30 Quadrat­meter Welt­raum

Ein neuer Fall­schutz an der Klet­ter­wand des Gymna­siums Harse­winkel sichert seit Ende 2018 auch die wage­mu­tigsten Klet­terer ab. Dieser Fall­schutz ist das Ergebnis einer beson­deren Zusam­men­ar­beit und bietet ein sehr beson­deres Design.

Der Projekt­kurs „Digi­tales Design“ der Jahr­gangs­stufe 11 als Desi­gner sowie Melos und Firmen­tochter Teu2tec aus Gütersloh sind die Projekt­ver­ant­wort­li­chen. Von den Schü­lern stammen Konzept und Entwurf. Melos produ­zierte das farbige Kunst­stoff­gra­nulat und Teu2tec gestal­tete aus diesem Granulat mit Hilfe von 3D-Druck und 3D-Design hoch­wer­tige Bild­mo­tive für den Fall­schutz­belag.

Die etwa 30 Quadrat­meter große dunkel­blaue Fläche zieren bunte Motive aus dem Themen­be­reich Raum­fahrt und Weltall: ein Astro­naut, ein Ufo, eine Rakete, ein Atom und Sterne.

Die Zusam­men­ar­beit verlief ausge­spro­chen harmo­nisch, das Ergebnis kann sich wahr­lich sehen lassen. Eine weitere Zusam­men­ar­beit dieses Erfolgs­teams ist bereits beschlossen.

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Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen

Hey, teachers…

Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen

von Nord Archi­tects & Vilhelm Lauritzen Arki­tekter

Lebendig

Der Neubau der Euro­päi­schen Schule Kopen­hagen erwei­tert das histo­ri­sche Braue­rei­ge­lände “Carls­berg City” in Kopen­hagen um attrak­tive, leben­dige Räume.

Die neue öffent­liche Schule für rund 900 Schüler mit inter­na­tio­nalem Hinter­grund wurde 2018 buch­stäb­lich zwischen den histo­ri­schen Carls­berg-Gebäuden eröffnet. Die von NORD Archi­tekten und Vilhelm Lauritzen Archi­tekten entwor­fene „Euro­pas­kolen Køben­havn“ fördert moderne, offene Lern­land­schaften und verbindet – durch offene und öffent­liche Räume – Schule und Stadt mitein­ander.

Archi­tekt

Nord Archi­tects
Hejrevej 37, 2
DK – 2400 Køben­havn NV

Vilhelm Lauritzen Arki­tekter
Pakhus 48, Sundkaj 9, 1.tv.
DK – 2150 Nord­havn

Bauherr

Kostenlos

Die Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen ist die erste öffent­liche inter­na­tio­nale Schule in Däne­mark. Sie bietet eine multi­kul­tu­relle und mehr­spra­chige Ausbil­dung für die 900 Schüler, die den Kinder­garten sowie die Grund- und Sekun­dar­schule besu­chen. Jeder kann sich hier bewerben. Die Schule ist Teil des däni­schen Sozial- und Bildungs­sys­tems und kostenlos.

Finan­ziert wird die Schule von der Stadt Kopen­hagen, Reald­ania, der Novo Nordisk Foun­da­tion und weiteren Stif­tungen.

Team

Bauun­ter­nehmer: EKJ Engi­neers
Gene­ral­un­ter­nehmer: BAM Danmark

Nutzer

Multi­kul­tu­rell

Die Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen wird neben der Stadt Kopen­hagen auch von einigen renom­mierten däni­schen Unter­nehmen unter­stützt. Einge­bettet in den Orts­teil Carls­berg City mit einigen archi­tek­to­ni­schen Sehens­wür­dig­keiten und einer langen indus­tri­ellen Geschichte als Braue­rei­ge­lände, hat die Schule auch baulich und kultu­rell viel­fäl­tige Perspek­tiven.

Adresse

Euro­pean School Copen­hagen
Ny Carls­berg Vej 99
DK – 1799 Kopen­hagen

Luft­bild

Storytel­ling

Das histo­ri­sche Umfeld bildet die Kulisse für die Schule als neuem Teil der bestehenden Baumasse am Carls­berg. Carls­berg City ist ein attrak­tiver Stadt­teil mit heraus­ra­gender und „erzäh­lender“ Archi­tektur – die Verwen­dung und Weiter­ent­wick­lung des faszi­nie­renden Mauer­werks spie­gelt dies wider.

Die Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen ist, so sagen es die Archi­tekten, ein neuer Teil der leben­digen Geschichte der Indus­trie­ar­chi­tektur, „geprägt durch Unter­neh­mertum und Visionen, gestärkt durch Wissen­schaft und Bildung“. Die neue Schule baut auf diesem kultu­rellen Erbe auf und bietet eine neue, zeit­ge­mäße Inter­pre­ta­tion an.

Feed­back

5 + 15 =

Jeder ist will­kommen

NORD Archi­tekten und Vilhelm Lauritzen Archi­tekten gewannen den Wett­be­werb im Jahr 2015 in Zusam­men­ar­beit mit dem Bauherren BAM Denmark und EKJ Engi­neers.

Im Hinblick auf die durchaus eng bebaute histo­ri­sche Umge­bung haben die Archi­tekten die Schul­fläche maxi­miert und eine offene, moderne und leben­dige Lern­um­ge­bung geschaffen – nicht nur für die Schüler.

Auf dem Schul­ge­lände ist jeder will­kommen. Die Planer wollten eine funk­tio­nie­rende Schule schaffen, die mit dieser außer­ge­wöhn­li­chen histo­ri­schen Stätte inter­agiert.

Eröff­nung

2018

Fotos

Text

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Soziale Inter­ak­tion

Die Lern­be­reiche der Schule konzen­trieren sich um zwei große „Lern­treppen“, die alle Klassen, Bereiche und Alters­un­ter­schiede über fünf Etagen verteilen und vereinen.

Die Lern­treppen sind ein multi­funk­tio­naler Erho­lungs­raum – und gleich­zeitig ein Unter­richts- und Kommu­ni­ka­ti­ons­be­reich für größere oder klei­nere Gruppen. Sie bieten auch visu­ellen Kontakt und Kohä­renz zwischen den unter­schied­li­chen Zonen und Räumen. Die Kantine ist ihr zentraler und sozialer Mittel­punkt.

Video

Sport­halle

Die Euro­päi­sche Schule Kopen­hagen ist Teil einer neuen Stadt­land­schaft ohne feste Grenzen zwischen Schule und Stadt.

Dabei fällt der Sport­halle eine beson­dere Aufgabe zu, denn sie ist ein wich­tiger Teil dieser Zwischen­zone. Sie liegt zentral direkt neben dem Eingang, sie ist viel­seitig nutzbar und dank fast umlau­fender Vergla­sung visuell mit dem Innen- wie dem Außen­be­reich verbunden.

Und sie ist über Treppen und Rampen mit der Dach­land­schaft verbunden, die in verschie­denen Ebenen Erho­lungs­räume, Akti­vi­täten und Spiel­plätzen zu bieten hat.

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Win-win

Die Bezie­hung zwischen Schule und Stadt ist für beide Seiten von großem Vorteil. Wesent­liche Räume, Funk­tionen und Flächen werden geteilt, wert­volle städ­ti­sche Flächen sind nach­haltig und sozial nutzbar.

Dazu kommt die Symbiose aus einem modernen pädago­gi­schen Konzept und einer gleich­falls offenen Archi­tektur, die sich gekonnt an den vorhan­denen bauli­chen Tradi­tionen orien­tiert, ohne sich anzu­bie­dern.

„Hey, teachers, leave them kids alone“ protes­tierten einst Pink Floyd gegen veral­tete und auto­ri­täre Erzie­hungs­sys­teme. An der Euro­päi­schen Schule Kopen­hagen werden vermut­lich andere Lieder gesungen – aber gesungen wird hier bestimmt.

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PLÄNE

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Adresse

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Am Weit­kamp 17
D‑44795 Bochum

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WeGrow

Die Welt ist unser Klas­sen­zimmer

Die WeGrow Schule in New York City

von BIG

About

Die erste WeGrow-Schule in New York City ist das Ergebnis der Zusam­men­ar­beit und des gemein­samen Glau­bens an Krea­ti­vität zwischen BIG und WeWork. So sagen das die Archi­tekten. WeWork ist ein inter­na­tional erfolg­reich agie­render Vermittler von Büro­flä­chen für Startups und kleine Unter­nehmen.

Die Schule entstand am Haupt­sitz des Unter­neh­mens in Manhat­tans Stadt­teil Chelsea. Sofort ins Auge springt eine offene, inter­ak­tive Lern­land­schaft. Sie unter­stützt einen bewussten Bildungs­an­satz und fördert Wachstum, Geist und Seele der Kinder des 21. Jahr­hun­derts. Auch das sagen die Archi­tekten des knapp 1.000 m² großen Lern­uni­ver­sums für Kinder im Alter von drei bis neun Jahren.

Archi­tekt

Bjarke Ingels Group (BIG)

Part­ners-in-Charge: Bjarke Ingels, Daniel Sundlin, Beat Schenk­Pro­ject Desi­gner: Otilia Pupe­zeanu
Projekt-Archi­tekt: Jeremy Babel
Team: Bart Rama­kers, Douglass Alli­good, Erik Berg Kreider, Evan Saar­inen, Filip Milo­va­novic, Florencia Kratsman, Fran­cesca Porte­sine, Il Hwan Kim, Jakob Lange, Ji Young Yoon, Kris­toffer Negen­dahl, Josiah Poland, Mengzhu Jiang, Ryan Yang, Stephen Kwok, Terrence Chew, Tore Banke, Tracy Sodder
BIG Ideas: Tore Banke, Kris­toffer Negen­dahl

Bauherr & Nutzer

Lern­land­schaft

Der Entwurf geht von einem Schul­uni­versum auf Augen­höhe des Kindes aus – und umge­kehrt. Ein großer, flie­ßender Raum mit ellip­ti­schen Objekten, die auf dem Boden liegen oder von der Decke herab hängen, bildet die Lern­land­schaft.

Die Gestal­tung zielt darauf ab, die Zusam­men­ar­beit zwischen den Kindern zu fördern. Die Gemein­schafts­räume, die mehr als die Hälfte der gesamten Schul­fläche ausma­chen, sind also von großer Bedeu­tung.

Modu­lare Klas­sen­zimmer, Baum­häuser und eine verti­kale Farm fördern eine inte­gra­tive und koope­ra­tive Lern­um­ge­bung. Akus­tisch wirk­same Wolken aus Filz, natür­liche Mate­ria­lien und neutrale Farben schaffen einen bei Bedarf ruhigen Rahmen für ein konzen­triertes Lernen.

Jeder Raum ist auf Inter­ak­tion und Stimu­la­tion ausge­legt. Die Kinder können sich den ganzen Tag über frei bewegen und aus, mit sowie von ihrer Umge­bung lernen. Die Lern­land­schaft fördert die Zusam­men­ar­beit, indem sie trans­pa­rente und gemein­schaft­liche Räume betont, die mehr als die Hälfte der Schule ausma­chen: vier Klas­sen­zimmer, flexible Werk­stätten, Gemein­schafts­räume, Mehr­zweck­stu­dios, Musik­zimmer und andere Spiel­land­schaften unter­stützen die Energie der Krea­ti­vität und des Mitein­an­ders.

Adresse

WeGrow
110 W 19th St
New York
NY 10011
USA

Luft­bild

Regale

Die meisten Trenn­wände inner­halb der Schule sind Regale. Sie sind immer nur so hoch, dass die Kinder auch dran­kommen können. Das ist prak­tisch und lässt, da die Regale eben nicht so hoch sind, natür­li­ches Licht tief in das Gebäude eindringen. Drei verschie­dene Rega­l­ebenen für jede Alters­gruppe bieten verschie­dene Optionen und vermit­teln ein Gefühl von Komfort, Sicher­heit und Gemein­schaft. Gleich­zeitig haben die Lehrer jeder­zeit den vollen Über­blick.

Akus­ti­sche Wolken aus Filz spie­geln die unter­schied­li­chen Muster in der Natur wider: Finger­ab­drücke, Korallen, Land­schaft und Mond. Sie werden von spezi­ellen Glüh­birnen beleuchtet und nehmen je nach Tages­zeit unter­schied­liche Farben an.

Feed­back

9 + 9 =

Lern­sta­tionen

Jede Lern­sta­tion bei WeGrow enthält Möbel mit sorg­fältig entwor­fenen Details und Mate­ria­lien, die das Umfeld opti­mieren sollen: Die modu­laren Klas­sen­zimmer fördern Bewe­gung und Zusam­men­ar­beit, die Rätsel­ti­sche und Stühle gibt es in Kinder- und Eltern­größen und der verti­kale Garten mit Fliesen aus der Schweiz beher­bergt je nach Licht­ein­fall die passenden Pflanzen.

Eröff­nung

2018

Fotos

Text

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Lobby

Lehrer und Eltern teilen sich die Lobby mit den Kindern. Hier kann man arbeiten, sich treffen, warten oder sich mit den Filz­ke­geln vergnügen. Daraus kann man nämlich ein „Brain Puzzle“ machen, wenn man die Lounge buch­stäb­lich ausein­ander nimmt.

Spie­le­risch und trans­pa­rent, aber dennoch wohn­lich und struk­tu­riert, fördert WeGrow die Bildung des Kindes. Das geschieht hier weniger durch Lehr­pläne als durch Selbst­be­ob­ach­tung, Erfor­schung und Entde­ckung.

Sehr ambi­tio­niert, sehr indi­vi­duell gestaltet – und nicht ganz billig. Die „New York Post“ bilan­ziert WeGrow daher: “Der Lehr­plan für 42.000 Dollar pro Jahr ist ein Mix aus Montessori, New-Age-Philo­so­phie und Silicon Valley-Kapi­ta­lismus, der inmitten von sehr bekömm­li­chen Räumen spielt.“

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Johannes Bühl­be­cker, Gründer von More Sports Media

Johannes Bühl­be­cker ist Archi­tekt und hat unter anderem 15 Jahre lang für die Inter­na­tio­nale Verei­ni­gung Sport- und Frei­zeit­ein­rich­tungen (IAKS) gear­beitet – als Redak­ti­ons­leiter der renom­mierten Fach­zeit­schrift „sb“, in der Orga­ni­sa­tion und Durch­füh­rung inter­na­tio­naler Archi­tek­tur­wett­be­werbe mit IOC und IPC, im Messe- und Kongress­wesen, als Leiter der „NRW Bera­tungs­stelle Sport­stätten“ und als Lehr­be­auf­tragter an der Deut­schen Sport­hoch­schule Köln.

  • Dipl.-Ing. Archi­tekt
  • Lang­jäh­riger Redak­ti­ons­leiter „sb“, Inter­na­tio­nale Fach­zeit­schrift für die Archi­tektur des Sports
  • Fort­bil­dungen im Bereich Web-Design, Online-Marke­ting usw.
  • Inter­na­tio­nale Archi­tek­tur­wett­be­werbe mit IOC und  IPC
  • Messe- und Kongress­or­ga­ni­sa­tion
  • Leiter der „NRW Bera­tungs­stelle Sport­stätten“
  • Lehr­be­auf­tragter an der Deut­schen Sport­hoch­schule Köln
  • Planung des Preußen-Stadions in Münster (für groß­mann inge­nieure, Göttingen)
  • Neupla­nung eines Fußball­sta­dions in Berlin-Köpe­nick
  • Zahl­reiche Publi­ka­tionen, u.a. „Vom runden Leder zur Seifen­blase – Die Entwick­lung des Fußballs und seiner Archi­tektur“
  • Vorstands­mit­glied und Jugend­trainer beim SV BW Weitmar 09

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Am Weit­kamp 17
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Yueyang Middle School

Ein biss­chen komisch

Sport­halle der Yueyang No.3 Middle School

von SUP Atelier

Yueyang County No.3 School

Die neue Sport­halle der Yueyang No.3 Middle School entstand im Jahr 2017 in der Stadt Yueyang (5,6 Mio. Einwohner) in der südchi­ne­si­schen Provinz Hunan. Anläss­lich ihres 60-jährigen Bestehens “gönnte” sich die Schule die neue Halle. Geplant wurde sie von SUP Atelier.

Die Sport­halle, die gleich­zeitig als Hörsaal dienen kann, soll die sport­liche Infra­struktur verbes­sern und den Campus beleben.

Archi­tekt

SUP Atelier
Yehao Song, Xiao­juan Chen, Dan Xie, Jingfen Sun, Surtoo Bai, Yingnan Chu, Dongchen Han, Haowei Yu

Bauherr

Yueyang No.3 Middle School

Situa­tion

Die Sport­halle der Yueyang No.3 Middle School liegt ganz im Süden des Campus. Hier gibt es einen beträcht­li­chen Höhen­un­ter­schied zwischen dem Schul­be­reich und einem tiefer liegenden, bestehenden Sport­platz und weiteren Sport­ge­le­gen­heiten. Dieser Unter­schied wurde bisher ledig­lich mit einer Schot­ter­stütz­mauer und einigen engen Treppen über­brückt, was sowohl die Zugäng­lich­keit als auch die Sicher­heit beein­träch­tigte.

Anstatt nur im unteren oder oberen Teil zu sitzen, nimmt das Gebäude die Höhen­dif­fe­renz auf und schafft eine natür­liche Verbin­dung zwischen dem Schul­be­reich und den Sport­flä­chen.

Adresse

Yueyang No.3 Middle School
201 Provin­cial Rd,
Yueyang Xian
Yueyang Shi
Hunan Sheng
China

Luft­bild

Klima

in Yueyang sind die Sommer heiß und die Winter kalt. Hier herrscht das ganze Jahr über feuchtes und regne­ri­sches Wetter. Natür­liche Belüf­tung und Beleuch­tung dienen daher als beson­ders wich­tige nach­hal­tige Stra­te­gien zur Verbes­se­rung des ther­mi­schen Komforts – und zur Senkung der Betriebs­kosten.

SUP Atelier haben diese Umstände bei der Planung der Sport­halle der Yueyang No.3 Middle School nach­haltig berück­sich­tigt. Die gestalt­prä­genden Dächer und Ober­lichter sichern die regen­ge­schützte Entlüf­tung der geneigten Fassade ohne mecha­ni­sche Vorrich­tungen. Das enorme Ober­licht über der Bühne gibt eben dieser mehr Licht und – Bedeu­tung.

Fotos

Text

Johannes Bühl­be­cker
More Sports Media

Lüftung

Eine Viel­zahl von zu öffnenden Türen in der Süd- und in der Nord­fas­sade kann die natür­liche Belüf­tung bei Bedarf erhöhen, die Luft­feuch­tig­keit redu­zieren und den ther­mi­schen Komfort verbes­sern.

Die groß­zü­gigen Ober­lichter auf dem zerklüf­teten Dach lassen auch bei schlechtem und regne­ri­schem Wetter genü­gend natür­li­ches Licht einfallen, während die Lüftungs­schlitze die Wärme abführen.

Feed­back

9 + 2 =

Konstruk­tion

Beim Bau der Sport­halle der Yueyang No.3 Middle School kamen sowohl In-Situ-Methoden als auch vorge­fer­tigte Mate­ria­lien zum Einsatz. Im unteren Teil wurde die Stütz­mauer erwei­tert, während die Hallen­kon­struk­tion mit einer Kombi­na­tion aus Ortbeton und Ziegel­fas­sade reali­siert wurde.

Das schmucke, hand­werk­lich geprägte rote Ziegel­mau­er­werk gleicht die drohende Mono­tonie eines Indus­trie­ge­bäudes durch Kunst­fer­tig­keit aus. So werden beispiels­weise Lüftungs­öff­nungen an den roten Ziegel­wänden gestaltet, und die Bilder von zwölf Tier­kreisen entstehen durch “durch­dachte Uneben­heiten” der Wand.

Eröff­nung

2017

Video

Spaß durch Design

Die Farbe und das Muster des Haupt­ge­bäudes beziehen sich auf die abstra­hierte Topo­gra­phie Yueyangs, seiner Berge und Gewässer. Das, so sagen die Archi­tekten, bietet den Schü­lern und Studenten Spaß und Inter­ak­tion durch die Kraft des Designs.

Das klingt ein biss­chen komisch, aber auch aufre­gend.

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UNO Soccer Academy

Sozialer Wandel

UNO Soccer Academy in Chicago

JGMA

Gerne zur Schule gehen

Die UNO Soccer Academy in Chicago ist eine soge­nannte Charter-Schule. Diese Schulen sind zwar Teil des öffent­li­chen Bildungs­sys­tems, bieten aber Alter­na­tiven zu den tradi­tio­nellen öffent­li­chen Schulen. Viele werden von gemein­nüt­zigen Orga­ni­sa­tionen gegründet und bieten einen Lehr­plan, der auf einen bestimmten Bereich spezia­li­siert ist – hier ist es der Sport.

Die United Neigh­bor­hood Orga­niza­tion (UNO) arbeitet an der Verbes­se­rung der Situa­tion in den hispa­ni­schen Vier­teln von Chicago, und ihre Soccer Academy im Süden der Stadt ist ein wich­tiger Teil davon.

Die eigen­wil­lige und dyna­mi­sche Gestal­tung von JGMA, in Zusam­men­ar­beit mit Ghafari Asso­ciates, konzen­triert sich auf den Sport als Akti­vität und Mittel zur Stei­ge­rung der Teil­nahme am schu­li­schen Leben. Wo man gerne hingeht, geht man auch regel­mäßig hin.

Neuer Ansatz

Die UNO Soccer Academy ist ein erstes Ergebnis eines von der UNO entwi­ckelten, fußball­ori­en­tierten Master­plans. Das Programm nimmt einen neuen und fort­schritt­li­chen Ansatz im Bildungs­wesen für sich in Anspruch.

Das Gebäude steht als Leucht­turm­pro­jekt für die Gemeinde im Stadt­teil Gage Park im Südwesten Chicagos. Durch einen starken Lehr­plan, ange­schoben durch den Motor Fußball, kommu­nale Vermitt­lungs­pro­gramme und intel­li­gente Gestal­tung enga­gieren sich sowohl Schüler als auch Bewohner des über­wie­gend spanisch geprägten Stadt­teils aktiv in ihrer Bildung. Das heißt zunächst einmal, dass sie hingehen.

Wach­sende Gebäude

Nach Angaben der Archi­tekten wurde die Gestal­tung der UNO Soccer Academy von der Entwick­lung der Schüler inspi­riert. Das Gebäude wächst aus dem Boden und symbo­li­siert das Wachstum eines Kindes. Programme wie Lern­theater, Verwal­tungs­kom­po­nenten und Klas­sen­zimmer umschließen einen zentralen Innenhof, der vor allem aus einem Fußball­platz besteht.

Wesent­liche Entwick­lungs­pro­gramme wie weitere Sport­räume und eine Biblio­thek wachsen mit dem Gebäude nach oben. Im zweiten Ober­ge­schoss schließ­lich gipfelt das Gebäude in ein Gemein­de­zen­trum, das den Blick auf die Skyline von Chicago frei­gibt und Schüler und Anwohner glei­cher­maßen inspi­rieren soll.

Ein größeres Gemein­schafts­ge­fühl

Der Entwurf und die Verbin­dung zwischen Schule, Sport und Gemeinde stellt das Programm einer konven­tio­nellen Grund­schule ein wenig auf den Kopf. Durch die Anord­nung der Flure entlang der weit­ge­hend verglasten Fassaden und die meist raum­hohen Vergla­sungen zwischen Fluren und innen­lie­genden Klas­sen­räumen ist der Tages­licht­an­teil in allen Berei­chen der Schule sehr hoch. Das schafft eine effek­tive und effi­zi­ente Lehr- und Lern­um­ge­bung.

Diese Anord­nung und Licht­füh­rung ermög­li­chen erwei­terte Unter­richts­flä­chen in den Klas­sen­zim­mern und ein größeres Gemein­schafts­ge­fühl bzw. größere soziale Kontrolle: Drinnen oder draußen, sämt­liche Akti­vi­täten – auch in den Fluren – sind sichtbar.

Plätze und Räume

Diese From von Gemein­schaft und Trans­pa­renz spie­gelt sich auch im Außen­be­reich wider. Die verwin­kelte Gebäu­de­form schafft verschie­dene Plätze und Frei­räume, um sowohl die Schüler als auch die Gemein­schaft zu errei­chen.

Nach Angaben der Planer von JGMA stehen diese Ange­bote in direktem Zusam­men­hang mit einem der Haupt­pro­jekt­ziele der UNO Soccer Academy: der Schaf­fung einer Schule als Instru­ment des sozialen Wandels. Das beginnt schon mit der Wahl des Stand­orts, einem verfal­lenen Indus­trie­ge­lände. Das Projekt struk­tu­riert dieses Gebiet neu, indem es fußgän­ger­freund­liche Verbin­dungen schafft. Darüber hinaus wird die Viel­falt in diesem schwie­rigen, dicht besie­delten Stadt­ge­biet geför­dert und die vorhan­dene Infra­struktur, wie der öffent­liche Verkehr, gestärkt.

Hoff­nungen und Träume

Die UNO Soccer Academy stellt das Bildungs­pa­ra­digma in Chicago in Frage. Viele Jahre lang wurden Schul­ge­bäude so konzi­piert, dass sie vor allem sicher sind. Nun kommt hier ein einla­dendes Gebäude mit vielen Ange­boten, die sich nicht nur an die Schüler wenden.

Die UNO Soccer Academy ist ein gutes Beispiel dafür, was Schule und Sport für die Entwick­lung von Stadt und Nach­bar­schaft leisten können. Sie verkör­pert, was Bildungs­ein­rich­tungen reprä­sen­tieren sollen: die Hoff­nungen und Träume ihrer lokalen Gemein­schaften. Wo Nach­bar­schaft und Iden­tität entstehen, sind Eltern und Gemein­schaft schnell dabei. Neue Bildungs­an­ge­bote berei­chern kultu­relle Tradi­tionen. Vor allem die jüngeren Gene­ra­tionen verstehen, dass ihre Herkunft genauso wert­voll ist wie ihre Zukunft.

Blick von außen

Grund­riss der Eingangs­ebene

Spiel­feld, Spiel­platz und Eingangs­be­reich

Blick vom Spiel­feld

Blick von Osten

Betei­ligte Firmen

Archi­tekt

JGMA
223 West Ohio Street
USA – Chicago, Illi­nois 60654

Ghafari Asso­ciates
122 South Michigan Avenue, Suite 1500
USA – Chicago, Illi­nois 60603–6152

Bauherr & Nutzer

Nutzer

Betei­ligte Firmen

Eröff­nung

2011

Adresse

5050 S Homan Ave
USA – Chicago
IL 60632

Foto­graf

JGMA

Autor

Johannes Bühl­be­cker
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Preise

AIA Illi­nois Honor Awards
Frank Lloyd Wright Design Award
ALA Design Awards

Videos

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Pläne

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