Streetmekka

Streetmekka

Sport, Kultur & Industrie

Streetmekka in Viborg

Effekt

Alles kann

Streetmekka ist ein neues kulturelles Angebot für eine Vielzahl von selbst organisierten Sportarten wie Parkour, Skate, Bouldern, Basketball oder Trial. Das Projekt in der dänischen Stadt Viborg (40.000 Einwohner) bietet darüber hinaus eine Reihe von maßgeschneiderten Werkstattbereichen für Musikproduktion, DJ’ing, ein Animationsstudio, ein Fertigungslabor, Studios für Künstler sowie Holz- und Metallwerkstätten.

Sozialräume und informelle Begegnungsbereiche sind über das gesamte Gebäude verteilt und strategisch zwischen den Hauptfunktionen verwoben. Die Planer von Effekt gehen davon aus, dass die Nähe zu den vielfältigen Aktivitäten die Hemmschwelle für eine Teilnahme senkt.

Das Raster von Kathedralen

In dem ursprünglichen Gebäude wurden früher Windkraftanlagen produziert. Die Halle ist ein typisches Beispiel für Lager- oder Fabrikgebäude aus den späten 1960er und 70er Jahren, die in fast allen vorstädtischen Industriegebieten der westlichen Welt zu finden sind oder waren. Meist gebaut mit vorgefertigten Betonplatten oder Wellblech werden diese industriellen Zeitzeugen meist als wenig historisch, kulturell oder architektonisch wertvoll wahrgenommen.

EFFEKT, ein in Projekten für Sport und Freizeit erfahrenes Büro aus Kopenhagen, entschied sich für einen anderen Weg: Anstatt die alte Halle abzureißen, blieben Tragwerk und Teile der Gebäudehülle erhalten und wurden mit neuen Funktionen wieder aufgefüllt. Eine Entscheidung, die sich auch sehr positiv auf das Projektbudget auswirken sollte.

So uninteressant und grau das Äußere dieser Kisten auch erscheinen mag: Oft bieten sie einen beeindruckenden Innenraum von prächtiger Größe. Man findet an Kathedralen erinnernde Proportionen, die auf einem übersichtlichen Raster beruhen. Für EFFEKT war dieser riesige Raum der einzig wahre Wert des Gebäudes – und den wollten die Architekten nach außen hin sichtbar machen.

Neue Struktur, neue Identität

Zunächst wurden die Wände an den beiden Enden des Gebäudes entfernt. Die Verwaltung und die Werkstatträume wurden auf einer Längsseite untergebracht, der Skatebereich unter Beibehaltung der vorhandenen Raumstrukturen auf der anderen.

Neu ist neben der inneren Organisation auch die Gebäudehülle. Die beiden Glasfassaden lassen deutlich mehr Tageslicht einfallen und verbessern die Anbindung an die Außenräume und die Outdoor-Aktivitäten.

Brachliegende Industriestandorte wie diesen gibt es viele. Streetmekka kann ein gelungenes Beispiel für die Revitalisierung vieler anderer, zum Abriss stehender Gebäude werden. Gerade bei der Entwicklung neuer Stadtteile kann die Umwidmung solcher industrieller Erben sehr helfen, Identität aufzubauen.

Eine popkulturelle Mischung

Funktionales Ziel des neuen Streetmekka ist es, Räume und Flächen für sportliche, kulturelle und soziale Zwecke in einem komplexen Netzwerk zu schaffen. Ein weiteres Ziel ist es, der steigenden Nachfrage nach selbstorganisiertem und individualisiertem Alternativen zum etablierten Vereinssport – und nach kulturellen Aktivitäten – gerecht zu werden. Die Mission des Betreibers GAME ist es, lokale Jugendliche anzuziehen und mit ihnen einen nachhaltigen sozialen Wandel zu schaffen. Die Mischung aus individuellen Sportarten und kulturellen Angeboten wird sehr helfen, sie zu integrieren und in ihrem zukünftigen Leben zu stärken.

Ziel der Architekten war es, ein offenes und einladendes Gebäude zu schaffen, das ein breites demografisches Publikum aus den unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen, Geschlechtern, Altersgruppen und Interessen anspricht. Die Hemmschwelle zur aktiven Teilnahme sollte so niedrig wie möglich sein. Dies wurde durch ein transparentes Gebäude mit klarer Organisation erreicht. Streetmekka ist eine antielitäre, popkulturelle Mischung aus einer Sportstätte und einem Kulturhaus. Das Gebäude ist robust genug, 24 Stunden am Tag ohne Aufsicht für die Öffentlichkeit offen zu bleiben. Die Nutzer tragen die Verantwortung tragen und ergreifen die Initiative.

Synergie durch Überraschung

Das neue Streetmekka ist offen für alle und geeignet für alle. Es spielt keine Rolle, ob du teilnehmen, erschaffen, rumhängen oder beobachten willst – es gibt Raum für alles und für jeden. Die Koexistenz so vieler möglicher Aktivitäten unter einem Dach schafft jede Menge Synergien und neue soziale Beziehungen. Die Besucher werden neuen Arten von Aktivitäten geradezu ausgesetzt, von denen sie vielleicht gar nicht wussten, dass es sie gibt. Auch das fördert das zukünftige Engagement.

Die Labore und Werkstattbereiche ermöglichen es den Nutzern, die Anlage kontinuierlich weiterzuentwickeln und bei Bedarf neu zu konfigurieren. Streetmekka Viborg ist nicht statisch, weder programmatisch noch physisch. Es wird sich mit den Nutzern weiterentwickeln – sowohl kurzfristig (aufgrund der animierten Fassaden und der Straßenkunst) als auch langfristig (wenn neue Programme hinzugefügt und alte entfernt werden).

Straßenlandschaft

Das architektonische Konzept basiert auf der Idee einer Indoor-Straßenlandschaft. Streetmekka öffnet das introvertierte Industriegebäude und verwandelt den beeindruckenden Fabrikraum in eine nach außen offene, überdachte Straßenlandschaft.  Mit dem Streetscape-Konzept (dabei geht es um die sichtbaren Elemente im Straßenbild) werden die verschiedenen Funktionen definiert, organisiert und in Bezug zu spezifischen Anforderungen wie Tageslicht, Materialität und Temperatur gesetzt.

Das neue Volumen wurde mit einer lichtdurchlässigen Polycarbonathaut ummantelt. So entstand ein helles und einladendes Gebäude mit einer Fassade, die bei Bedarf als riesige Leinwand für die lokalen bildenden Künstler dient. Streetmekka unterscheidet sich damit deutlich von den umliegenden Industrieanlagen und kann und soll als Katalysator für das Stadtleben in der entstehenden Region wirken.

Die umgebende Landschaft mit Straßensportarten und kulturellen Angeboten wird zur natürlichen Erweiterung des Innenraums. Das alles befindet sich in einer erholsamen Grünanlage, die das Gelände über einen zukünftigen Fuß- und Radweg mit der Innenstadt verbindet.

Ein Drittel

Die Erhaltung der ursprünglichen Struktur und die Wiederverwendung und -verwertung von Materialien waren die Voraussetzung, um die Sanierung mit sehr geringem finanziellen Aufwand durchzuführen. Viele der ursprünglichen Einbauten wurden als Möbelelemente für die Parkour-Aktivitäten und Hangouts verwendet.

Die Endkosten des Gebäudes betragen etwa ein Drittel einer traditionellen Sporthalle. Ein Grund mehr…

PROJEKTDATEN

Architekt

EFFEKT
BLÅGÅRDSGADE 8 2 SAL
DK-2200 KØBENHAVN

et-

Team

Luke Jouppi, Lars Pedersen, Jonathan Linde, Copenhagen Bouldering, Nørlum
BOGL landscape
Rambøll
Thomas Andersen A/S

et-

Eröffnung

2018

Standort

GAME Streetmekka Viborg
Nellikevej 2
DK – 8800 Viborg

Luftbild

Danke, Google!

et-

Fotograf

© EFFEKT / Rasmus Hjortshøj
Illustrationen: © EFFEKT

et-

Autor

Effekt

FOTOS

NextGEN gallery is not installed/inactive!

PLÄNE

NextGEN gallery is not installed/inactive!

VIDEOS

About

„More Sports. More Architecture.“ bietet Architektur, Produkte, Ideen und Inspiration für Sport und Freizeit.
Dahinter steckt More Sports Media, eine PR-Agentur aus Bochum. Wir bieten Unterstützung bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit und bei all Ihren Publikationen: Wir texten, gestalten und publizieren. Wir kennen die Branche. Schon lange.
Probieren Sie uns aus.

Newsletter

Es Puig d’en Valls

Es Puig d’en Valls

Let the sun shine in

Sportzentrum Es Puig d'en Valls

OMCEA Arquitectura

Eigentlich

Eigentlich sollten nur die beiden Hartplätze des Sportzentrums Es Puig d’en Valls auf Ibiza überdacht werden, um die Sportler vor der manchmal zu großen Hitze auf der Insel zu schützen. Außerdem sollte die Erschließung und Wegeführung der Gesamtanlage neu gestaltet werden. Dazu gehören neben der neuen Halle auch ein Großspielfeld und eine Tennisanlage.

Während der Realisierung erhielt MCEA Arquitectura den Auftrag, neben der bloßen Überdachung auch eine Hülle zu entwickeln, um die ganzjährige Nutzbarkeit der beiden Plätze sicher zu stellen. Die Architekten wollten keine geschlossene Halle bauen, sondern die klimatischen Vorteile der Insel so weit wie möglich nutzen. Das Hauptziel des Entwurfs war es daher, Innen- und Außenraum zu verschmelzen und gleichzeitig den Charakter der Sportanlage zu bewahren.

Die Sonne Ibizas

Bei der Arbeit an der Überdachung der Außenplätze von Es Puig d’en Valls entdeckten die Architekten die Kraft und Intensität der Farben und Schattierungen, welche die Sonne vom Aufgang bis zum Untergang auf das Gebäude projiziert. Diese Qualität wollten MCEA Arquitectura auf keinen Fall verlieren. Die Sonne Ibizas sollte erlebbar bleiben, ohne allerdings den Sport weiterhin zu behindern. Eine Mischform zwischen offener und geschlossener Fassade sollte her.

Die Plätze wurden und werden vor allem für Basketball und Handball benutzt, die hier beheimaten Teams sollten natürlich nicht verprellt werden.

Sechs Fassaden

Um den Lauf der balearischen Sonne und die daraus resultierende permanente Veränderung zwischen Innen und Außen angemessen darzustellen, arbeitete MCEA Arquitectura für Es Puig d’en Valls mit sämtlichen Oberflächen des Gebäudes.

Die vier Außenwände werden durch die Kombination von geschlossenen, weiß verputzten Flächen und offenen Ziegel-Gittersteinen charakterisiert. Sie garantieren das eigentliche Spektakel, denn sie lassen nicht nur das wandernde Licht, sondern auch das Wetter hinein.

Das Sheddach wurde mit gewelltem Aluminium gedeckt, welches das Sonnenlicht reflektiert. Gleichzeitig lassen die Öffnungen Licht einfallen.

Wird das Dach gerne mal als fünfte Fassade eines Gebäudes bezeichnet, so ist der Fußboden hier die sechste. Die Spielfelder wurden in dem Blau gestaltet, das in der balearischen Landschaft so vielfältig vorhanden ist.

Vier Himmelsrichtungen

Der Hauptzugang liegt im Süden. Nach Westen orientiert sich die Halle an einer horizontalen Mauer, die einen an das Grundstück grenzenden Bach fasst. Diese klare Kante setzt sich in der Nordfassade fort. Im Osten und im Westen wird die Linearität aufgebrochen: Hier werden die Fassaden durch klar definierte, zum Teil offene und zum Teil geschlossene Felder bestimmt.

Die Ziegelfassade schützt nicht nur vor Regen. Mit ihrem Öffnungsanteil von satten 43% lässt sie auch viel Licht und Luft in die Halle. Die Oberlichter im Sheddach sorgen für zusätzliches, blendfreies Licht.

Eine enge Beziehung

Das Sportzentrum Es Puig d’en Valls bietet viele ungewöhnliche Ideen für eine eigentlich profane Bauaufgabe. Die enge Beziehung zwischen Innen und Außen ermöglicht die optimale Nutzung der klimatischen Bedingungen. Das System der natürlichen Belüftung und Beleuchtung führt darüber hinaus zu einem Energieverbrauch, der nahe Null liegt.

Das wechselnde Licht und die Komposition aus transparenten Fassadenflächen und geschlossenem Mauerwerk geben dem an sich großen und strengen Baukörper eine geradezu heitere Dynamik – keine schlechten Eigenschaften für eine Sporthalle, schon mal gar nicht auf so einer schönen Insel.

PROJEKTDATEN

Architekt

MCEA | Arquitectura
Avda. Teniente Montesinos, 8, Bajo. 30100
Murcia
Spanien

et-

Bauherr

Kommune Es Puig d’en Valls

et-

Team

Tragwerk: QL Ingeniería
Vermessung: María José González Vicente
Bauleitung: José María López Llaquet
Bauunternehmen: TECOPSA

Standort

Es Puig D’en Valls.
Santa Eulària des Riu
Ibiza
Spanien

Luftbild

Danke, Google!

et-

Eröffnung

2017

et-

Autor

Johannes Bühlbecker
More Sports Media

Fotograf

David Frutos
Fotografía de Arquitectura

FOTOS

NextGEN gallery is not installed/inactive!

PLÄNE

NextGEN gallery is not installed/inactive!

VIDEOS

About

„More Sports. More Architecture.“ bietet Architektur, Produkte, Ideen und Inspiration für Sport und Freizeit.
Dahinter steckt More Sports Media, eine PR-Agentur aus Bochum. Wir bieten Unterstützung bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit und bei all Ihren Publikationen: Wir texten, gestalten und publizieren. Wir kennen die Branche. Schon lange.
Probieren Sie uns aus.

Newsletter

Fitnessstudio Dashte Noor

Fitnessstudio Dashte Noor

Let’s get physical

Fitnessstudio Dashte Noor

Das Fitnessstudio Dashte Noor ist eines der Freizeitangebote im gleichnamigen Wohn- und Erholungskomplexes im Norden Irans, in der Provinz Māzandarān. Der Bauherr wünschte sich zwei verschiedene, voneinander getrennte Hallen, allerdings in einem Gebäude und unter einem Dach. Das Ergebnis ist ein Gebäude von ausgesprochen dynamischer Form, das sich sehr um die Integration mit seiner Umgebung bemüht.

Die Gegend ist mit durchschnittlich 123 Einwohnern pro km² nicht so dicht besiedelt, daher bietet auch das Grundstück des Fitnessstudios Dashte Noor einen attraktiven Ausblick in Richtung Wald, grüner Hügel und blauem Himmel. Das Grundstück ist geschwungen. Der Baukörper macht sich dies zunutze und erhebt sich sanft, aber dynamisch.

fa-

Architekt

Narges Nassiri
fa-

Team

Mohsen Ghomi, Mohammad reza Mosavi, Keyvan Amidpoor
et-

Bauherr

Dashte noor
fa-

Autor

Narges Nassiri
fa-

Fotograf

Shahriyar Mazaheri
fa-

Adresse

Mazandaran
Iran
Grundrisse

Die riesigen Panoramafenster in beiden Ebenen machen das Fitnessstudio Dashte Noor unverwechselbar. Gleichzeitig bietet ein solches Fenster prächtige Ausblicke beim Sport treiben und holt das Tageslicht hinein. Nach Meinung der Architektin Narges Nassiri spiegelt sich hier der Himmel. Die sonstige Fassadengestaltung vor allem mit Holz ist ein weiterer Hinweis auf die Naturverbundenheit des Gebäudes, seiner Planer und Nutzer.

Das Fitnessstudio Dashte Noor befindet sich auf einem nur knapp 750 m² großen Grundstück. Das Erdgeschoss bietet auf 235 m² die Lobby, eine Halle für das Fitnesstraining, Umkleidebereich mit Sanitärtrakt und eine Bar. Das Obergeschoss ist 170 m² groß. Dort gibt es eine weitere Halle mit angeschlossenem Umkleide- und Sanitärbereich – dazu auch hier eine Bar mit Lounge.

Die Konstruktion des Gebäudes besteht aus den beiden Längswänden, die von Osten nach Westen ausgerichtet sind. Sie bewegen sich in einer Kurve bewegen und tragen den 9 Meter langen Ausleger über dem Eingangsbereich.

Sporthalle der Dunalastair British School

Sporthalle der Dunalastair British School

Anmutig und elegant

Sporthalle der Dunalastair British School

Dunalastair

Die Sporthalle der Dunalastair British School ist Teil des Schulkomplexes in der Gemeinde Peñalolén im Großraum von Santiago de Chile, die sich durch eine traditionelle, inzwischen leicht verstädterte ländliche Gegend auszeichnet. Hier leben knapp 240.000 Menschen.

Mrs. Ada Crew gründete Dunalastair (Alexander’s Fort) im Jahr 1937 als zweisprachige Schule. Der Name der Schule leitet sich von der früheren Residenz und einem Friedhof der Häuptlinge des Clan Donnachaidh in Perthshire, Schottland, ab. Der Clan ist einer der ältesten Schottlands. Sein Name (Sons of Duncan) geht auf den König zurück, der, zumindest in der Shakespeare’schen Überlieferung, von Macbeth ermordet wurde. Das Motto des Clans, „Virtutis Gloria Merces“, ist das Motto der Schule seit ihrer Gründung und bedeutet, dass Ruhm die Belohnung für Tapferkeit ist.

Programm

Gewünscht war eine Mehrzweckhalle, die hauptsächlich für den Sportbetrieb, aber auch für kulturelle Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen geeignet ist. Die Sporthalle der Dunalastair British School umfasst auf einer Gesamtfläche von 22.300 m² neben der multifunktionalen Sport- und Veranstaltungsfläche Tribünen für 300 Zuschauer, Umkleideräume, Lagerräume und einen Erste-Hilfe-Raum.

Die Halle wurde auf einem Grundstück mit einer Neigung von 7% errichtet, was in Anbetracht der Größe des Gebäudes zu einem beträchtlichen Höhenunterschied führt.  Aus diesem Grund wurde die Sporthalle der Dunalastair British School beträchtlich eingegraben, um die volumetrische Belastung im Verhältnis zur umgebenden Landschaft zu reduzieren.

Architekt

Dumay Arquitectos
Patricio Schmidt C.
Alejandro Dumay C.

fa-

Team

María Pía Salas O., Manuel Gumucio P., Cristián Tello S.

Bauherr

Dunalastair British School
fa-

Eröffnung

2013
fa-

Autor

Dumay Arquitectos
fa-

Fotograf

AryehKornfeld K.
fa-

Adresse

Av. Quilín 8669
Penalolen, Peñalolén
Región Metropolitana
Chile

Luftbild

Danke, Google!

Konstruktion

Die Stahlbetonkonstruktion ist an beiden Enden des Baukörpers vollflächig mit Ziegeln verkleidet und vermittelt dort einen hermetisch verschlossenen Eindruck. Das ist auch funktional verständlich, denn dahinter liegen die Bühne, Toiletten und Lagerräume an dem einem Ende und die Umkleideräume an dem anderen.

Zwischen den beiden Ziegelflächen besteht die so eingerahmte Eingangsfassade aus viel Glas, wodurch nicht nur Tageslicht hinein kommt, sondern auch ein wunderbarer Blick von außen in die abgesenkte Halle möglich wird. Dieser Zugang ist direkt mit der Schule verbunden.

Licht

Eines der Hauptziele war es, natürliches Licht möglichst in alle Räume der Sporthalle der Dunalastair British School eindringen zu lassen und so den Energieverbrauch zu reduzieren.  Dies wurde durch die expressiven verschiedene Deckenebenen erreicht, wobei Metallbinder mit einer Höhe von zwei Metern und einer Länge von 28 Meter als Gauben verwendet wurden. Die resultierende Geometrie dieser Struktur verbessert die Akustik des Raumes und sorgt gleichzeitig für eine größere räumliche Amplitude.

Akustik

Aufgrund der vielseitigen Nutzung des Gebäudes und der damit verbundenen Ansprüche war es wichtig, die Isolierung und Akustik durch den Innenausbau zu optimieren. Dies geschah durch MDF-Platten, furniert mit Naturholz. An der Decke wurden sie mit einem Schallschutzgewebe ausgekleidet. An den Wänden kamen Paneele mit Löchern verschiedener Durchmesser zum Einsatz, die nicht nur die Akustik verbessern, sondern auch Licht durchlassen und – wie die Gesamtkomposition der Sporthalle der Dunalastair British School – eine überaus anmutige, angenehme und inspirierende Atmosphäre erzeugen.

Fotos

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Sporthalle in Dolní Břežany

Sporthalle in Dolní Břežany

Gelandet

Sporthalle in Dolní Břežany

Dolní Břežany

Dolní Břežany liegt im Westen der tschechischen Hauptstadt Prag und hat sich in den letzten Jahren zu einem modernen und attraktiven Lebensraum entwickelt. Die Gemeinde hat sich sehr aktiv für die Entwicklung des öffentlichen Raums und seiner Architektur eingesetzt. Auch der an die Sporthalle angrenzende Grundschulkomplex wurde umfassend saniert und erweitert. Mit der Sporthalle in Dolní Břežany hat die Schule einen neuen Raum für den Sportunterricht erhalten, der auch von den örtlichen Sportvereinen und der Öffentlichkeit genutzt wird. Die großzügigen Abmessungen des Innenraums machen die Halle auch als Veranstaltungsort für kulturelle und gesellschaftliche Events interessant.

Konzept

Das Gebäude befindet sich am Rande eines bebauten Geländes, im Zentrum eines großen Entwicklungsgebiets. Das attraktive architektonisches Konzept und die elliptische Form der Halle wollen als Antwort auf aktuelle Anforderungen und eine unbekannte Zukunft verstanden werden. Die Sporthalle in Dolní Břežany kann Anregung und Inspiration für das weitere Wachstum der Gemeinde sein, weshalb die Anbindung an den öffentlichen Raum ebenso wichtig ist wie die Verbindung zur Grundschule.

Architekt

sporadical 
Václavská 2068/14   
120 00  Praha 2
Tschechien
fa-

Team

Aleš Kubalík, Josef Kocián, Jakub Našinec, Veronika Sávová
et-

Bauherr

Stadtverwaltung Dolní Břežany,
5. Května 76
Dolní Břežany
Tschechien

Luftbild

Danke, Google!
fa-

Autor

sporadical 

Fotograf

Jakub Skokan, Martin Tůma / BoysPlayNice               
fa-

Eröffnung

2017
fa-

Baukosten

5.000.000 €
Lageplan
Grundriss
Querschnitt

Form

Die Sporthalle in Dolní Břežany ist abgerundet, glatt, abstrakt und wirkt leicht außerirdisch. Die Kuppel bemüht sich um einen menschlichen Maßstab, die metallische Oberfläche spiegelt die Umgebung wider. Das Gebäude tarnt seine wirklichen Dimensionen und macht sich kleiner, als es in Wirklichkeit ist. Die breite Treppe vor der Halle, die wie das Gebäude selbst in das Gelände eingebettet ist, grenzt den öffentlichen Raum ab und schafft ein natürliches Amphitheater.

Integration

Während das äußere Erscheinungsbild der Sporthalle in Dolní Břežany sich sehr deutlich von der Schule unterscheidet, nähert sich das Innere mit einer Kombination aus weißen und grauen Flächen und Massivholz wieder an. Die Raumaufteilung trägt der Lage Rechnung. Der Eingang für die Besucher liegt fast rechtwinklig zur Straße und zum Parkplatz, das nach Westen ausgerichtete „Schiebefenster“ mit Blick auf die Stadt stellt eine Verbindung zum Schulhof her, während das nach Osten ausgerichtete Fenster einen „Blick in die Zukunft“ erlaubt – so die Architekten von sporadical aus Prag. Die Halle ist über einen Gang direkt mit der Schule verbunden.

Sporthalle

Das Herzstück der Halle ist natürlich die Sportfläche von 45 × 25 Meter, je nach Wölbung des Daches zwischen acht und neun Meter hoch und durch Trennvorhänge vertikal in drei Teile teilbar. Jedes Drittel ist mit eigenen Spielfeldmarkierungen versehen, damit drei Klassen gleichzeitig unterrichtet werden können. Die Umkleideräume mit sanitären Einrichtungen befinden sich im Erdgeschoss auf der Schulseite. Die Sprossenwand trennt sie vom Sportbereich. Büros und Technikräume befinden sich im Obergeschoss. Auf der Zuschauerseite befindet sich eine Tribüne für 250 Gäste, die sich über den Sportgeräteräumen befindet. Ein Flur verbindet die beiden Teile der Tribüne und ist an ein offenes Vestibül mit einer Snackbar angeschlossen. Das Grafikstudio Les kanců entwarf ein originelles Beschilderungssystem für die Sporthalle, bestehend aus Piktogrammen und Zahlen, die direkt auf die Sichtbetonwände gemalt wurden.

Fotos

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Ecole Européenne de Strasbourg

Ecole Européenne de Strasbourg

Sport für ganz Europa

Sportzentrum der Ecole Européenne de Strasbourg

Straßburg

Straßburg ist Sitz des Europäischen Parlaments und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Also arbeiten viele europäische und internationale Beamte in der Stadt, für die bzw. deren Kinder ein angemessenes Bildungsangebot vorhanden sein muss. Das Sportzentrum der Ecole Européenne de Strasbourg und natürlich die Schule selbst entsprechen diesem Wunsch nach einer internationalen Schule. Das Bildungsmodell der Schule, das auf einem multikulturellen Ansatz, der breiten Verwendung verschiedener Sprachen und der Betonung der Autonomie der Kinder sowie der Einbeziehung der Eltern beruht, umfasst Angebote für eine komplette Schullaufbahn vom Kindergarten bis zum europäischen Abitur.

Robertsau

Die Schule und das Sportzentrum der Ecole Européenne de Strasbourg befinden sich im grünen Viertel der Robertsau, in der Nähe der europäischen und internationalen Institutionen. Fast 1.000 Kinder und Jugendliche gehen hier zur Schule. In diesem Umfeld beschloss die Stadt Straßburg die Errichtung eines offenes Sportzentrums, das den Bedürfnissen der Schüler und denen der Anwohner gerecht wird. Das Programm sah die Schaffung einer vielseitigen Sporthalle sowie einer Mehrzweckhalle vor, in der auch nichtsportliche Veranstaltungen stattfinden können.

Architekt

Dominique Coulon & associés
13 rue de la Tour des Pêcheurs 
67000 Strasbourg
Frankreich

Team

Dominique Coulon, Benjamin Rocchi
Thibaut Muller, Fanny Liénart, David Romero-Uzeda

fa-

Autor

Dominique Coulon & associés

Bauherr

Ville de Strasbourg
fa-

Baukosten

4.300.000 €
fa-

Eröffnung

2017

Luftbild

Danke, Google!
fa-

Adresse

9 rue Peter Schwarber
67000 Strasbourg
Frankreich
fa-

Fotograf

Eugeni Pons, David Romero-Uzeda
Grundrisse

Baukörper

Über die eigentlichen architektonischen und funktionalen Qualitäten des Gebäudes hinaus stellen die bauliche Form und Organisation des Sportzentrums der Ecole Européenne de Strasbourg den Dialog mit der Europäischen Schule her. Die Volumina der beiden Hallen sind voneinander getrennt und schräg zueinander angeordnet. Dies bringt die größere Halle in eine ideale Position: rechtwinklig zur Straße, am nördlichen Rand des Geländes, minimiert ihre Lage die Auswirkungen des Gebäudes auf ihre Umgebung

Eingang

Die Eingangshalle ist transparent und ermöglicht den Blick vom Vorplatz durch das Gebäude in den Wald auf der anderen Seite des Geländes. Die Funktionsbereiche beider Hallen bilden eine Art Krone, deren einzelne Bereiche wie Umkleidekabinen, Lagerflächen und Personalbereiche die beiden Säle umgeben und dabei Ausblicke sowohl nach außen als auch untereinander ermöglichen.

Fotos

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Materialien

Beim Sportzentrum der Ecole Européenne de Strasbourg wurde sorgfältig mit langlebigen Materialien gearbeitet: Sichtbeton, verzinkter Stahl, Glas und Linoleum. Die Multisporthalle spielt mit den Grautönen dieser Materialien.

Licht

Das Gebäude ist Nord-Süd orientiert, die besten Voraussetzung für die Versorgung mit natürlichem Licht. Große Polycarbonatflächen erzeugen und verteilen sanftes, gleichmäßiges Licht in der gesamten Halle, ohne Blendungen in Kauf nehmen zu müssen. Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Akustik gelegt: Bis etwa Augenhöhe wurden die Wände mit perforierten, farbigen MDF-Platten verkleidet. Die gesamte Decke wurde behandelt. Die zwischen den Balken platzierten Duckboard-Paneele aus verzinktem Stahl bilden eine Zwischendecke: Die technischen Elemente sind geschützt, während die Lampen die Halle beleuchten können.

Die Wärme der Eiche

Die quadratische Mehrzweckhalle ist so konzipiert, dass sie sich vom Rest des Gebäudes abhebt. Der lackierte Eichenparkettboden im Schachbrettmuster wölbt sich an der Wand nach oben, der obere Teil der Wände wurde mit Akustikputz beflockt. Die Kassettendecke wiederholt das Schachbrettmuster des Fußbodens. Die gesamte doppelte Höhe der Halle ist dunkelgrün gefärbt, was die Wärme der Eiche verstärkt.

Variationen von Grau

Je nach Lichteinfall variieren die Grau-Variationen des Projekts von milchig und rau bis transparent und reflektierend: Die Wahrnehmung verändert sich im Laufe des Tages und stellt einen wertvollen Dialog mit der Natur her. Pflanzen und die Qualität des Lichts verleihen den Räumen eine kostbare Eleganz, die das Sportzentrum der Ecole Européenne de Strasbourg nicht nur in Bezug auf die Sportflächen, sondern gerade auch auf die Neben- und Aufenthaltsbereiche außergewöhnlich machen.

Temporäre Sporthalle

Temporäre Sporthalle

Der Nächste, bitte

Demontierbar und wiederverwendbar: temporäre Sporthalle in Luxemburg

Die Idee

Wenn eine Gemeinde ihre Sporthalle sanieren will, braucht sie für die Zeit der Baumaßnahme Ersatz. Wenn mehrere Hallen saniert werden sollen, müssen also mehrere teure Übergangslösungen her? Nicht, wenn man eine temporäre Sporthalle nutzt.

Die benachbarten luxemburgischen Gemeinden Lorentzeiler (knapp 4.000 Einwohner) und Strassen (8.800 EW) mussten beide ihre Sporthallen sanieren. Anstatt nun zweimal aufwendig Ersatz zu beschaffen, teilten sich beide eine verblüffend einfache Lösung:

  • Zuerst sanierte die Gemeinde Lorentzeiler ihre Halle und nutzte die temporäre Sporthalle von Neptunus.
  • Dann wurde diese temporäre Sporthalle komplett demontiert und in Strassen wieder aufgebaut.
  • Nun wurde die temporäre Sporthalle in Strassen genutzt, während die dortige Halle saniert wird.

Diese Form der Sanierung ist ausgesprochen nachhaltig und kostensparend, wenn man eine wiederverwendbare temporäre Sporthalle nutzt. Eine vorbildliche Lösung, die noch in vielen Gemeinden Schule machen kann.

Die Situation

Wie in Lorentzweiler musste auch die Sporthalle in Strassen umfassend saniert werden. Weil diese Sanierung mindestens 18 Monate dauern würde, suchte die Gemeinde Strassen eine Ausweichmöglichkeit. Die Lösung fanden die Verantwortlichen in der Nachbargemeinde – in Form der demontierbaren Sporthalle, die Neptunus dort errichtet hatte.

Die Mietdauer der temporären Sporthalle in Lorentzweiler näherte sich ihrem Ende, was für die Gemeinde Strassen eine große Chance darstellte. Die temporäre Sporthalle ist nämlich komplett demontierbar und kann wie eine Art Lego-System an einen anderen Standort transportiert und dort wieder aufgebaut werden.

Architekt

R + D Department
et-

Bauherr

Stadt Strassen
fa-

Eröffnung

10/2017

Neptunus

Vor 80 Jahren gegründet, ist Neptunus nach wie vor ein Familienunternehmen, das für die Kreativität und Innovation seiner temporären Gebäude bekannt ist. Mit einer Zentrale in den Niederlanden und Tochterunternehmen in Großbritannien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Polen und Österreich weist Neptunus eine Erfolgsgeschichte in Bezug auf Design, Herstellung und Lieferung jeglicher Typen temporärer Gebäude auf. Insgesamt beschäftigt Neptunus mehr als 270 Mitarbeiter.

Neptunus Ltd ist eine hundertprozentige Tochter von Neptunus BV in den Niederlanden. Das Werk in Großbritannien befindet sich in Swan Valley in Northampton, wo das Unternehmen über entsprechende Büro-, Lager- und Instandhaltungsgebäude verfügt. Neptunus bietet über 450.000 Quadratmeter einer breiten Palette qualitativ hochwertiger Gebäude.

Mit den Kassettenbodensystemen bieten die flexiblen und geräumigen Gebäude ideale Lösungen für eine kurz- oder längerfristige Mietdauer. Weitere Informationen unter www.neptunus.de.

fa-

Autor

Neptunus
fa-

Fotograf

Georges Noesen

Und so geschah es

Alle Bauteile wurden von einer Gemeinde zur anderen transportiert und dort neu errichtet. Sogar die Ausführungsplanung konnte wiederverwendet werden. Die gesamte technische Gebäudeausrüstung wurde wiederverwendet: Heizung, Brandmeldeanlage, Be- und Entlüftung und Beleuchtung.

Dasselbe gilt für die sportfunktionalen Einbauten wie den Sportboden und die Sportgeräte wie Recks, Basketballkörbe oder die Anzeigetafel – optimale nachhaltige Wiederverwendung und eine kosteneffiziente Lösung für die Gemeinde.

Reibungsloser Ablauf

Bei Demontage und Wiederaufbau arbeitete Neptunus mit den gleichen Partnern zusammen, was einen reibungslosen Ablauf des gesamten Prozesses ermöglichte. Letztendlich wurde eine 720 m² große Sporthalle einschließlich Sportboden, Lärmschutzwänden, Zuschauertribüne, Lager, Umkleideräumen, Duschen und Toiletten (180 m²) abgebaut und wieder errichtet.

Trotz der Tatsache, dass es sich um eine demontierbare Halle handelt, wurden keine Abstriche an den bautechnischen Bestimmungen gemacht. Diese temporäre Sporthalle vom Typ „Flexolution“ entspricht den neuesten Energieverbrauchs- und Umweltstandards. Die verwendeten Wandplatten sichern eine optimale Akustik in der Halle.

McArena

McArena

Die immer lacht

Neue McArena Freilufthalle der SG Sonnenhof Großaspach

Jederzeit perfekte Bedingungen

Der Fußball-Drittligist SG Sonnenhof Großaspach setzt auf nachhaltiges und gesundes Wachstum und schafft hierfür weitere Sportkapazitäten. Elementarer Bestandteil ist die Errichtung eines Nachwuchsleistungszentrums, in das auch eine McArena Freilufthalle integriert ist.

„Die SG ist ein besonderer Verein, hat mit dem dualen Weg ein einzigartiges Konzept im Profifußball und geht außergewöhnliche Wege. Dazu gehört auch die McArena. Sie stärkt die Jugendarbeit, die uns sehr am Herzen liegt und passt absolut zu unserem Konzept.“, sagt Werner Benignus, Präsident der SG Sonnenhof Großaspach.

Ganzjährig bespielbar

Die McArena Freilufthalle ist eine Hybrid-Lösung aus Sportplatz und Sporthalle. Dank großzügiger Überdachung ist sie das ganze Jahr bespielbar und garantiert jederzeit perfekte Sportbedingungen für die Fußballer. Im Winter sicher vor Schnee, während der heißen Sommermonate geschützt im Schatten und an regnerischen Tagen im Trockenen. Sie ist damit eine echte Aufwertung der sportlichen Infrastruktur und schafft witterungsgeschützte Trainingsmöglichkeiten in natürlicher Umgebung, an der frischen Luft. Das moderne Kunstrasenspielfeld mit den Maßen 30m x 15m ist mit einem umlaufenden Banden- und Netzsystem eingefasst, so dass der Ball jederzeit im Spiel ist. Für die Sportler ist das sehr anstrengend, schult aber intuitiv die Handlungs- und Reaktionsfähigkeit in Drucksituationen.

Hersteller

McArena GmbH
Karl-Ferdinand-Braun-Straße 3
71522 Backnang
Deutschland

Die McArena GmbH

Die McArena GmbH mit Sitz in Backnang (Baden-Württemberg) wurde im Jahr 2013 gegründet. Das Unternehmen ist eine zukunftsorientierte Gesellschaft im Sportstättenbau, die auf die Entwicklung, Bau und Betrieb von multifunktionalen Freiluft-Sporthallen spezialisiert ist. Das innovative Sportstättenkonzept der McArena Freiluft-Sporthalle sowie die Gründer Andreas Kübler, Michael Sindel, Matthias Prinz wurden im Rahmen des Sparkassen Gründerpreis und des Innovationspreis ausgezeichnet. Zahlreiche Kommunen und Sportvereine aus ganz Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren für den Bau einer McArena Freiluft-Sporthalle entschieden. Das Spektrum der Nutzung in einer McArena reicht hierbei von Sportarten wie Fußball, Volleyball, Hockey, Tennis und Gesundheitssport bis hin zur Veranstaltung von Events in unterschiedlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.mcarena.de

Video
Folgen Sie uns!

[widgets_on_pages id=“1″]

Multifunktional und nachhaltig

Für Fluchtlicht-Atmosphäre sorgt eine moderne LED-Beleuchtung in der McArena. Diese garantiert eine optimale Ausleuchtung zu jeder Zeit. Ein zusätzlich überdachter Vorbereich von 75 m² bietet ausreichend Platz für Zuschauer, Trainer und die Unterbringung von Trainingsmaterialien. Neben der reinen Sportnutzung eignet sich die McArena Freilufthalle auch für ideal für Veranstaltungen, Feste und Feiern. Dazu wird ein modularer Abdeckboden auf dem Kunstrasen verlegt und aus dem Spielfeld wird in kürzester Zeit eine Veranstaltungsfläche.

Thomas Deters, Geschäftsführer der SG Sonnenhof Großaspach, zur Errichtung der McArena Freilufthalle: „Für uns als professioneller Fußballverein ist ein nachhaltiger Ausbau der Infrastruktur besonders wichtig. Die McArena ist hierbei sowohl unter sportlichen als auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten eine ideale Lösung.“

Wunschzeiten einfach online buchen

Von den neuen Kapazitäten in der McArena Aspach profitieren aber nicht nur die eigenen Vereins- und Jugendmannschaften. Ganz bewusst hat sich der Verein für eine Öffnung der Anlage an externe Sportler entschieden. Die McArena steht zukünftig allen Sportler der Region zur Verfügung und Hobby-, Betriebs- oder andere Vereinsmannschaften können sich über ein modernes Buchungssystem ihre individuellen Nutzungszeiten sichern.

Fotos

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Stedelijk Lyceum Topsport Antwerpen

Stedelijk Lyceum Topsport Antwerpen

Elite goes to school

Stedelijk Lyceum Topsport in Antwerp

Situation

The Stedelijk Lyceum Topsport (Topsportschool) in Antwerp is an individual elite sports academy for young athletes, which also allows many other forms of use for ordinary people. By Compagnie O Architects.

Stedelijk Lyceum Topsport does not reveal its purpose, it merely exists on this awkward site, an abandoned military fortress, overgrown with greenery. A sloped concrete base emerges from the soil, self-contained and obvious, slightly superior to its surroundings, revealing hardly anything at all.

On top of this solid soil hovers a sharp-edged mirror glass surface, reflecting and deflecting the scenery into scattered views. It seems like the base and the glasshouse are in a paradoxical confrontation at first. We rather consider it as an oxymoron, it brings together two seemingly incompatible languages within one building, creating a tension we consider interesting.

Ground floor

The gyms form the spatial core of the school and are placed at the ground floor. A large hall for multiple sports stands aside a specific hall for martial arts ñjudo and taekwondo. In between these two gyms, accompanying facilities like dressing rooms and communal showers are situated. In this zone the individual focuses on his/her achievements, and therefore the interior spaces are introverted. External influences are excluded or just controlled and tempered. The walls are slightly inclined. There is no

disturbance. At this level, on the side of the square, you find the main public entrance of the building.

Ground plans

Level O
Level 1
Level 2

Intermediate level

Situated on the intermediate floor, the power training space and the cantina are placed next to each other. These spaces form the communal living center of the school community. In contrast to the rather introverted training halls, this level has a generous view to the surroundings. Here is the more private entrance of the school located.

Top floor

The top floor is reserved for all school-activities, between the trusses. This level rises literally above the sportfields, the square and the further surroundings. There is no more mass, just a platform, a turntable or panopticon of knowledge and learning. A school with a round way and a patio for central decompression. The school base is determined by the structure (trusses which live up to the big span of the main hall) and ratio. In reality this place refers more to a landscape office or a business lobby than a pastel colored child friendly neighborhood school.

Materialization

The exterior walls are inclined. Apart from the evident military connotation (bunker/stealth), the inclination gives the building an autonomy. It responds to the slope of the terrain and includes in this way the topography of the area in the architecture. The concrete surface of the base is ‘induced mossy’. ‘Induced’ means that we set the process of the greening in motion. The base will thus be induced with patination and remain this way in a (constant) metamorphosis.

The facade of the upper part, the school, is realized perimetrically with reflecting materials. Through working with combinations of glass, the reflection becomes more saddle, more varied. There are parts which reflect 100% and parts which reflect partially and give partially an insight through the facade.

Architects

Compagnie-O architecten
Korenmarkt 8 b
201 B-9000 Gent
Belgium

et-

Client

AG Vespa
(AG SO Antwerp – culture, sports and youth Antwerp)

fa-

Author

Compagnie-O architects

Photograph

© Tim Van De Velde

fa-

Address

Fort VI, Wilrijk / Antwerp
Edegemsesteenweg 100
BE-2610 Antwerp (Wilrijk)
Belgium

Aerial view

Thank you, Google!

fa-

Opening

2016

fa-

Construction costs

9,000,000 €

Technical

The Topsportschool is a passive building, which means that the space heating energy demand is limited to 14,17 kWh per square meter per year. The total energy used doesn’t exceed 60 kWh per square meter of treated floor area per year. In terms of airtightness, there’s a maximum of 0.6 air changes per hour at 50 Pascals pressure. Thermal comfort is met for all living areas during winter as well in summer, with not more than 10% of the hours in a given year over 25°C. The whole building is planned, optimized and verified with the Passive House Planning Package (PHPP). All of the above criteria are achieved through intelligent design and implementation of the 5 Passive House principles: thermal bridge free design, superior windows, ventilation with heat recovery, quality insulation and airtight construction.

Images

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Stedelijk Lyceum Topsport

Stedelijk Lyceum Topsport

Elite macht Schule

Stedelijk Lyceum Topsport in Antwerpen

Situation

Das Stedelijk Lyceum Topsport (Topsportschool) in Antwerpen ist eine Eliteschule für junge Sportler, die weitere Nutzungsformen für Normalbürger und -schüler zulässt.

Das Stedelijk Lyceum Topsport ist durchdrungen von unerwarteten Innenansichten, reflektierenden Oberflächen und voyeuristischen Räumen. Das Gebäude verrät seinen Zweck nicht, es steht einfach so da auf diesem merkwürdigen Gelände – einer verlassenen Militärfestung, die mit Grün bewachsen ist. Aus dem Erdreich wächst ein geneigter Betonsockel hervor, in sich geschlossen und kaum etwas enthüllend. Auf diesem festen Boden schwebt eine scharfkantige, verspiegelte Glasfläche, die die Szenerie reflektiert. Es scheint, als befänden sich der zu großen Teilen geschlossene Sockel und die Glasfassade zunächst in einer paradoxen Konfrontation. Compagnie O Architects bringen verschiedene Nutzungen und Gestaltungen in einem Gebäude zusammen – und erzeugen Spannung.

Erdgeschoss

Die Sporthallen bilden das räumliche Zentrum des Stedelijk Lyceum Topsport. Sie befinden sich im Erdgeschoss. Eine große Halle für mehrere Sportarten steht neben einer speziellen Halle für die Kampfsportarten Judo und Taekwondo. Zwischen diesen beiden Turnhallen befinden sich begleitende Einrichtungen wie Umkleidekabinen und Duschen. In dieser Zone konzentriert sich der Sportler auf seine Leistung, auch daher wirken die Innenräume ziemlich introvertiert. Äußere Einflüsse werden ausgeschlossen oder nur sehr kontrolliert und temperiert zugelassen. Die Wände sind leicht geneigt. Es gibt keine Störung. Auf dieser Ebene, auf der Seite des Platzes, befindet sich der öffentliche Haupteingang des Gebäudes.

Die Grundrisse

Ebene O
Ebene 1
Ebene 2

Mittlere Ebene

Im Zwischengeschoss befinden sich der Krafttrainingsraum und die Kantine nebeneinander. Diese Räume bilden das gemeinschaftliche Lebenszentrum der Schulgemeinschaft. Im Gegensatz zu den eher introvertierten Trainingshallen bietet diese Ebene einen großzügigen Blick auf die Umgebung. Hier befindet sich der privatere Eingang der Schule.  

Obergeschoss

Die obere Ebene ist für schulische Aktivitäten reserviert. Sie erhebt sich buchstäblich über die Sportfelder, den Platz und die weitere Umgebung. Es gibt keine Masse mehr, nur noch eine Plattform, eine Drehscheibe oder ein Panoptikum des Wissens und Lernens. Eine Schule mit einem Rundweg und einer Terrasse zur zentralen Dekompression. Die Schulbasis wird durch die Struktur (Fachwerkträger, die der großen Spannweite der Haupthalle gerecht werden) und das Verhältnis bestimmt. Eigentlich könnten diese Ebene auch die Lobby eines Unternehmens oder ein Planungsbüro beherbergen und nicht eine pastellfarbene, kinderfreundliche Nachbarschaftsschule.

Materialisierung

Im Sockelgeschoss sind die Außenwände geneigt. Abweichend von der offensichtlichen militärischen Konnotation verleiht diese Neigung dem Stedelijk Lyceum Topsport eine eigene, autonome Erscheinung. Es reagiert auf die Hangneigung des Geländes und bezieht auf diese Weise die Topographie des Geländes in die Architektur ein. Die Betonoberfläche des Sockels soll dabei nach dem Willen der Architekten eine eigene Patina entwickeln. Die Fassade des oberen Teils der Schule, wurde perimetrisch mit reflektierenden Materialien realisiert. Durch die verschiedenen Glasflächen werden die Spiegelungen und Reflektionen abwechslungsreicher. Manche Teile reflektieren zu 100 Prozent, manche teilweise, manche gewähren gar Einblicke.

Architekt

Compagnie-O architecten Korenmarkt 8 b201 B-9000 Gent Belgien

et-

Bauherr

AG Vespa AG SO Antwerpen – Kultur, Sport und Jugend

fa-

Autor

Compagnie-O architects

Fotograf

© Tim Van De Velde

fa-

Adresse

Fort VI, Wilrijk / Antwerp Edegemsesteenweg 100 BE-2610 Antwerp (Wilrijk) Belgien

Luftbild

Danke, Google!

fa-

Eröffnung

2016

fa-

Kosten

9.000.000 €

Gebäudetechnik

Das Stedelijk Lyceum Topsport ist ein Passivhaus, d.h. der Heizenergiebedarf ist auf 14,17 kWh pro Quadratmeter und Jahr begrenzt. Der Gesamtenergieeinsatz beträgt maximal 60 kWh pro Quadratmeter behandelter Fläche und Jahr. Thermische Behaglichkeit ist sowohl im Winter als auch im Sommer gegeben, wobei nicht mehr als 10% der Stunden im Jahr über 25°C liegen. Das gesamte Gebäude wird mit dem Passivhaus-Planungspaket (PHPP) geplant, optimiert und verifiziert. Alle genannten Kriterien werden durch intelligente Planung und Umsetzung von fünf Passivhausprinzipien erreicht: wärmebrückenfreie Planung, hochwertige Fenster, Lüftung mit Wärmerückgewinnung, hochwertige Wärmedämmung und luftdichte Bauweise.

Die Bilder

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Sundbyoster Hall II

Sundbyoster Hall II

Immer drauf

Die Sundbyoster Hall II in Kopenhagen

Munter gestapelt

Ein Supermarkt im Erdgeschoss, eine Sporthalle im ersten Obergeschoss und Wohnungen mit privaten Atriumterrassen ganz oben: Dorte Mandrup schuf hier in Amager eine unerschrockene, maßgeschneiderte Lösung für einen dichten Teil von Kopenhagen. Sundbyoster Hall II ist eine architektonische 3-in-1-Lösung, munter übereinander gestapelt. Jede der Funktionen wird durch eine eigenständige Verwendung der Materialien ausgedrückt, die dennoch alle Teil der kollektiven Collage sind. Nach Einbruch der Dunkelheit leuchtet die leicht faltige, rot-goldene Holzfassade dank der Lichter in den senkrechten Fensterbändern. Tagsüber lassen diese Fensterbänder ein angenehmes, reflektiertes Tageslicht in das Gebäude einfallen.

Die Grundrisse

Ebene O: Lebensmittelladen und Parken
Ebene 1: Sporthalle und Umkleiden
Ebene 3: Luftraum über der Sporthalle
Ebene 4: Apartments

Vielseitige Sporthalle

Sundbyoster Hall II ist progressive Mixed Use-Architektur, die Einkaufen, Sporttreiben und Wohnen unter einem Dach integriert – eine ambitionierte Lösung für das Bauen in dichten und komplizierten städtischen Umgebungen. Im Erdgeschoss befinden sich der Lebensmittelladen und der Eingang in die Sporthalle, von den Parkplätzen und zu den Appartements. Eine zweigeschossige Glasfassade ermöglicht Fußgängern und Nachbarn den direkten Blick auf die Aktivitäten in der Sporthalle. Es stellt eine Verbindung zwischen dem Gebäude und der umgebenden Stadt her. Die Halle ist öffentlich zugänglich, erstreckt sich über zwei Etagen und sehr vielseitig, also für verschiedene Arten und Größen von Veranstaltungen und Sportarten nutzbar. Sie wird auch von einer nahegelegenen Schule genutzt.

Architekt

Dorte Mandrup A/S Vesterbrogade 95A 4th. Floor DK-1620 Kopenhagen V

Bauherr

Stadt Kopenhagen
fa-

Autor

Dorte Mandrup A/S
fa-

Fotograf

Adam Mørk Jens Larsen (1)
fa-

Adresse

Sundbyøster Pl. DK-2300 København S

Luftbild

Danke, Google!
fa-

Eröffnung

2015

Wohnraum on Top

12 Apartments bilden das oberste Geschoss von Sundbyoster Hall II. Ein Höhepunkt sind die Erkerfenster aus Aluminium vom Boden bis zur Decke. Jede Wohnung besitzt ein eigenes Atrium und eine Dachterrasse. Die für die große Spannweite der darunterliegenden Sporthalle notwendige Konstruktion wird geschickt als Trennwand zwischen den Wohnungen genutzt. Die chicen Wohnungen sind durchaus eine Alternative zu den klassischen Villen und tragen zu einer vielfältigen demographischen Zusammensetzung der Gegend bei. Auf diese Weise ergänzt und integriert das komplexe Programm des Gebäudes die bestehenden Funktionen des Quartiers.

Der andere Blockbuster

Sundbyoster Hall II liegt an der Ecke zwischen Parmagade und Amagerbrogade, einer Verkehrsader vom Stadtzentrum zu den südlichen Vororten der dänischen Hauptstadt. In einem als Schlafstadt benutztem Viertel mit großer Nachfrage nach Wohnraum bietet dieses Gebäude nicht nur genau diesen. Seine programmatischen und architektonischen Qualitäten machen Sundbyøster Hall II darüber hinaus zu einer eigenen Attraktion des Viertels, zu einer (eigenen) urbanen Landmarke. Sundbyoster Hall II ist übrigens nicht die Fortsetzung eines Martial Arts-Blockbusters, sondern lediglich der Name des Stadtviertels, in dem dieses Gebäude steht. Es ist aber schon jetzt ein Hit im Mixed Use-Genre. So gewann es den internationalen „WAN Award for best Mixed-Use building“.

Die Bilder

Sporthalle

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Außenansichten

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Apartments

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Die Pläne

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Ladies Sports Centre Doha

Ladies Sports Centre Doha

Fortschritt

Ladies Sports Centre Doha

Sport und Familie

Fenwick Iribarren Architects haben einen internationalen Wettbewerb gewonnen, der vom Olympischen Komitee von Katar ausgelobt wurde. Ziel war der Entwurf eines Prototyps für ein Ladies Sports Centre Doha, das in verschiedenen Stadtvierteln von Doha, Katar, gebaut werden kann. Das Ladies Sports Centre Doha wurde so konzipiert, dass es als sozialer Katalysator für die Nutzung durch Familien und Frauen dient. Das Gebäude wird durch eine äußere, kreisrunde Mauer geschützt. Dahinter liegen frei fließend und wohl strukturiert die verschiedenen Sport- und Familienangebote um einen verglasten Innenhof, der viel natürliches Licht ins Innere des Gebäudes bringt. Die Außenwand ist mit Öffnungen perforiert, die eine kreisförmige Joggingstrecke in einem Zwischengeschoss an der Fassade entlang belichten. Das Innere des Ladies Sports Centre Doha wird wie eine kleine Stadt oder ein Sportdorf behandelt, in dem verschiedene Nutzungen in städtischen „Boxen“ untergebracht sind, die durch Wege und Plätze miteinander verbunden sind. Alles konzentriert sich auf den geschwungenen, zentrale, Innenhof, das eigentliche Herzstück des Projekts. Das Programm des Ladies Sports Centre Doha wurde entwickelt, um die Werte von Sport und Familie zu verbinden, um ein attraktives Ziel für Frauen und ihre Kinder zu bieten, die eine aktive Pause in ihrem Tagesverlauf wünschen. Das Programm umfasst sportliche Einrichtungen wie Schwimmbad, Mehrzweck-Sporthalle und Turnhalle sowie soziale Aktivitäten wie Social Club, Kindergarten, Spiel- und Fernsehräume. Die flexible Nutzung des Gebäudes ermöglicht auch die Durchführung größerer Familienveranstaltungen.

Architekt

Fenwick Iribarren Architects Campus Empresarial Arbea Avda. de Fuencarral 5, Edificio 2 – Planta Baja ES-28108 Alcobendas, Madrid

Bauherr

Qatar Olympic Committee (QOC)
fa-

Autor

Fenwick Iribarren Architects
RENDERINGS

NextGEN gallery is not installed/inactive!

Auch mal reinschauen?

Abonnieren Sie unseren Newsletter.

You have Successfully Subscribed!

Have a closer look?

Please join our mailing list.

You have Successfully Subscribed!

Pin It on Pinterest

Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. By continuing to use the website, you agree to the use of cookies. Weitere Informationen/More information

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen