Padel kommt. Padel geht. Die Freilufthalle bleibt.
Trends und Infrastruktur
Planer & Hersteller
McArena GmbH
Karl-Ferdinand-Braun-Straße 3
D–71522 Backnang
Ausstattung
- Drei Padel-Courts (20 × 10 m)
- Mindestspielhöhe von 8 m
- Blendfreie LED-Flutlichtanlage
- Natürliche Be- und Entlüftung
- Vollständig digitalisierte Buchungs‑, Bezahl- und Zutrittssysteme
- Ganzjähriger Spielbetrieb an der frischen Luft
- Nachnutzung als multifunktionale Freilufthalle möglich
Fotos
McArena GmbH
Text
Johannes Bühlbecker
More Sports Media
(Advertorial)
Padel boomt – doch Sportanlagen werden hoffentlich nicht nur für Trends gebaut. Der Erfolg einer Investition entscheidet sich nicht nur an der aktuellen Nachfrage, sondern auch an ihrer Fähigkeit, sich an neue Entwicklungen anzupassen.
Zwischen Boom und Bestand
Padel gehört derzeit zu den dynamischsten Sportarten Europas. Während in Spanien bereits Millionen Menschen regelmäßig spielen, steckt der Markt in Deutschland trotz seines rasanten Wachstums noch in den Anfängen. Immer mehr Kommunen, Vereine und private Betreiber investieren deshalb in neue Anlagen – und profitieren aktuell von einer Nachfrage, die vielerorts noch größer ist als das Angebot.
Doch jeder Trendsport wirft auch eine strategische Frage auf: Was passiert, wenn der Boom nachlässt? Sportanlagen werden für Jahrzehnte gebaut. Trends dagegen verändern sich deutlich schneller. Wer heute ausschließlich in eine reine Padel-Anlage investiert, bindet sich langfristig an eine einzige Nutzung.
Genau an diesem Punkt setzt das Konzept von McArena an. Statt eine Halle ausschließlich für Padel zu errichten, wird Padel in der Freilufthalle zur flexiblen Sportinfrastruktur. Padel ist eine mögliche Nutzung – aber eben nicht die einzige.
Mehr zum Thema Padel in der McArena gibt es hier.
Die Freilufthalle denkt weiter
Die überdachten Courts verbinden den Charakter einer Freiluftsportanlage mit zuverlässigem Witterungsschutz. Regen, Schnee oder intensive Sonneneinstrahlung beeinträchtigen den Spielbetrieb kaum, gleichzeitig entfallen die hohen Energie- und Betriebskosten einer klassischen Indoor-Halle. So entstehen ganzjährig nutzbare Sportflächen mit vergleichsweise geringem technischem Aufwand.
Noch wichtiger ist jedoch die Perspektive über den aktuellen Boom hinaus. Sollte sich der Markt verändern oder sich die Nachfrage künftig auf andere Sportarten verlagern, kann die Halle weiter bzw. wieder “klassisch” genutzt werden: Netze, Banden und Spielfeldmarkierungen lassen sich austauschen oder anpassen.
Aus einer Padel-Anlage wird so wieder eine bestens funktionierende Freilufthalle für unterschiedlichste Sport- und Bewegungsangebote.
Sporttrends verändern sich. Gute Infrastruktur bleibt.
Der wirtschaftliche Erfolg einer Sportanlage entscheidet sich selten in den ersten Jahren. Viel wichtiger ist, wie gut sie über Jahrzehnte ausgelastet werden kann.
Während zusätzliche Outdoor-Courts vor allem in den Sommermonaten ihre Stärke ausspielen, schafft eine überdachte Freilufthalle die Voraussetzungen für ganzjährige Buchungen, Vereinsangebote, Firmenevents oder feste Spielgruppen. Gerade diese regelmäßigen Nutzungen sorgen für planbare Einnahmen und machen Betreiber unabhängiger von Wetter und Saison.
McArena ergänzt dieses Konzept durch weitgehend automatisierte Betriebsabläufe. Buchung, Bezahlung, Zutritt und Beleuchtung laufen digital, sodass der Personalaufwand gering bleibt. Gleichzeitig unterstützt das Unternehmen Betreiber mit Marketing, Vertrieb, technischem Service und einem erprobten Betriebskonzept.
Lessons learned:
Investiert in Nutzungen, nicht in Trends!
Padel ist ohne Zweifel einer der spannendsten Wachstumsmärkte im Sport. Dennoch sollten Investitionsentscheidungen nicht allein auf der aktuellen Popularität einer Sportart beruhen. Wer heute baut, sollte bereits an die nächsten zwanzig Jahre denken.
Eine Freilufthalle bietet dafür einen entscheidenden Vorteil: Sie schafft nicht nur Raum für den aktuellen Trend, sondern bleibt auch dann wertvoll, wenn sich dieser verändert. Aus einer Padel-Halle kann morgen eine multifunktionale Sportstätte werden. Genau diese Anpassungsfähigkeit macht sie zu einer nachhaltigen Investition – für Betreiber ebenso wie für Kommunen und Vereine.
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