Bauen ohne Eigenkapital
Die Finanzierung von Freilufthallen
Planer & Hersteller
McArena GmbH
Karl-Ferdinand-Braun-Straße 3
D–71522 Backnang
Fotos
McArena GmbH
Text
Johannes Bühlbecker
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(Advertorial)
Freilufthallen sind extrem zukunftsfähige Sportanlagen, daran besteht kein Zweifel mehr. Vereine stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen, Schulen kämpfen mit eingeschränkten Hallenzeiten und neue Bauprojekte scheitern nicht an der Notwendigkeit, sondern an der Finanzierung.
Mit der Finanzierung von Freilufthallen verfolgt das Eigenbetriebsmodell von McArena einen Ansatz, der genau an dieser Stelle ansetzt: Die Kommune oder der Verein erhält eine neue Sportstätte, ohne die Investitionskosten tragen zu müssen.
Finanzierung als Schlüssel zur Umsetzung

Die höchste Hürde vieler Sportstättenprojekte ist meist nicht die Planung, sondern die Finanzierung. Überlastete Förderprogramme, hohe Kreditzinsen und angespannte kommunale Haushalte führen dazu, dass selbst dringend benötigte Maßnahmen oft über Jahre verschoben werden. Dabei ist der Bedarf längst dokumentiert und in vielen Sportentwicklungsplänen festgeschrieben.
Das Eigenbetriebsmodell von McArena setzt genau hier an. Das Unternehmen übernimmt die vollständigen Investitionskosten für die Errichtung einer Freilufthalle. Diese belaufen sich, je nach Ausführung, auf rund 600.000 bis 650.000 Euro netto. Kommune oder Verein stellen lediglich das Grundstück zur Verfügung und tragen die Kosten für die erforderlichen Anschlüsse wie Strom, Wasser oder Internet. Grundlage ist ein Erbbaurechtsvertrag über mindestens 25 Jahre zu einem symbolischen Erbbauzins von einem Euro pro Jahr. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit geht die Halle zum Restbuchwert von ebenfalls einem Euro in das Eigentum der Kommune über. Rückbaukosten entstehen nicht.
Lediglich individuelle Zusatzwünsche, die über den Standard hinausgehen – etwa Dachbegrünungen, besondere Entwässerungslösungen oder zusätzliche technische Ausstattungen – werden von der Kommune finanziert und später unterhalten. Das grundsätzliche Finanzierungsmodell bleibt davon jedoch unberührt.

Ein Betriebskonzept mit langfristiger Perspektive

Auch nach der Fertigstellung endet die Beteiligung von McArena nicht. Betrieb und Pflege der Halle verbleiben beim Unternehmen, sodass für Kommunen und Vereine keine laufenden Betriebskosten entstehen. Bestandteil des Konzepts ist außerdem eine Photovoltaikanlage auf dem Hallendach, deren Strom wirtschaftlich vermarktet wird und damit zur Tragfähigkeit des Modells beiträgt. Schulen und örtliche Vereine erhalten zugleich vertraglich geregelte Nutzungszeiten zu vergünstigten Konditionen und können vorhandene Infrastruktur wie Parkplätze oder Sanitäranlagen mitnutzen.
Die Hallen sind bewusst auf eine möglichst breite Nutzung ausgelegt. Tagsüber stehen sie Schulen und Ganztagsangeboten zur Verfügung, am Nachmittag und Abend dem Vereinssport. Ergänzt wird die Auslastung durch Kursangebote, Betriebssport, soziale Einrichtungen oder private Buchungen. Auch in den Ferien können Ferienprogramme die verfügbaren Zeiten nutzen. Diese Mehrfachnutzung erhöht die Auslastung und bildet die wirtschaftliche Grundlage des Eigenbetriebsmodells.

Ein anderer Blick auf den Sportstättenbau

Das Modell verschiebt die klassische Rollenverteilung beim Bau kommunaler Sportinfrastruktur. Während Kommunen bisher Planung, Finanzierung und Betrieb weitgehend selbst übernehmen mussten, konzentrieren sie sich hier auf die Bereitstellung des Standorts und die spätere Nutzung. Die Investitions- und Betriebsverantwortung liegt dagegen beim Betreiber.
Gerade in Zeiten knapper Haushalte eröffnet die externe Finanzierung von Freilufthallen neue Handlungsspielräume. Projekte müssen nicht jahrelang auf Förderbescheide oder Haushaltsbeschlüsse warten, sondern können unabhängig von der unmittelbaren Investitionskraft einer Kommune realisiert werden. Damit wird aus einer häufig aufgeschobenen Infrastrukturmaßnahme ein vergleichsweise kurzfristig umsetzbares Projekt, das Schulen, Vereinen und dem Breitensport unmittelbar zugutekommt.

Was hier hier lernen
Die eigentliche Herausforderung beim Bau neuer Sportstätten ist heute oft nicht die Architektur oder die Technik, sondern die Finanzierung. Modelle, die Investitionskosten vom späteren Nutzer entkoppeln und gleichzeitig auf eine hohe Auslastung setzen, können deshalb eine interessante Alternative zum klassischen kommunalen Hallenbau sein.
Entscheidend ist dabei nicht allein die Halle selbst, sondern ein tragfähiges Betriebs- und Nutzungskonzept, das langfristig wirtschaftlich funktioniert und möglichst vielen Nutzergruppen offensteht.
McArena bietet beides.

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