Außen­haut­si­che­rung

Rein oder raus?

In Sport­hallen, Kitas und Schulen kommt der Siche­rung der Außen­haut beson­dere Bedeu­tung zu.

In Sport­hallen, Kinder­ta­ges­stätten, Schulen und anderen Einrich­tungen kommt der Außen­haut­si­che­rung eine beson­dere Bedeu­tung zu. Das wich­tigste Element dabei sind die Türen.

In Sport­hallen, Kinder­ta­ges­stätten, Schulen und anderen Einrich­tungen kommt der Außen­haut­si­che­rung eine beson­dere Bedeu­tung zu. Das wich­tigste Element dabei sind die Türen, denn der gewünschten Bewe­gungs­frei­heit junger Menschen steht der Schutz der Gebäude vor dem Zutritt Unbe­fugter gegen­über. Auch im Ernst­fall, wenn eine Panik ausbricht, muss die tech­ni­sche Ausstat­tung der Tür der Situa­tion jeder­zeit gewachsen sein.

Für öffent­liche Einrich­tungen wie Sport‑, Frei­zeit- und Bildungs­ein­rich­tungen, gilt: Jeder muss das Gebäude im Notfall zügig verlassen können. Wink­haus hat für solche Aufgaben die Anti-Panik-Verrie­ge­lung pani­cLock AP4 entwi­ckelt: Das System sichert sowohl ein- als auch zwei­flü­ge­lige Außen­türen für Flucht- und Rettungs­wege.

Das Programm von pani­cLock AP4 hält für alle  Notaus­gangs- und Flucht­türen passende Lösungen bereit – und bietet Kombi­na­ti­ons­mög­lich­keiten mit Zube­hör­teilen wie Griffen und Stangen vieler namhafter Hersteller.

Dank seiner Umschalt­funk­tion mit geteilter Nuss und einem Drücker sowohl auf der Innen- und als auch auf der Außen­seite sorgt pani­cLock AP4 dafür, dass der Fluchtweg jeder­zeit offen ist – und umge­kehrt von außen kein Unbe­rech­tigter Zutritt hat.

Eine solche Tür bietet sich beson­ders für Sport­hallen und Schulen an:  Schließ­be­rech­tigte wie Lehrer oder Haus­meister können morgens über den Schließ­zy­linder den Außen­drü­cker der Tür akti­vieren und abends wieder ausschalten. Damit ist in den Nacht­stunden der Zugang von außen verwehrt. Von innen dagegen lässt sich die Tür rund um die Uhr als Fluchtweg öffnen.

Speziell für Kinder­ta­ges­stätten und Kinder­gärten entwi­ckelte Wink­haus eine Vari­ante für unter­schied­lich hoch sitzende Türgriffe.

Speziell für Kinder­ta­ges­stätten und Kinder­gärten entwi­ckelte Wink­haus eine Vari­ante für unter­schied­lich hoch sitzende Türgriffe: die Notaus­gangs-Verrie­ge­lung pani­cLock AP179 AV3OR KG. Sie sperrt in den Nacht­stunden der Zugang von außen und öffnet die Tür als Fluchtweg von innen, und das rund um die Uhr. Die Technik arbeitet auf der Innen­seite mit zwei Griffen in unter­schied­li­chen Höhen. Beide Griffe lassen sich jeweils mit nur einer Hand­be­we­gung und geringem Kraft­auf­wand betä­tigen. Erwach­sene bedienen die Tür wie gewohnt – in einer komfor­ta­blen Griff­höhe von 1,55 m.

Für Kinder ist der nied­riger ange­brachte Griff leicht erreichbar. Er löst jedoch einen Alarm aus, wenn er bedient wird, um beispiels­weise zu verhin­dern, dass Kinder unbe­auf­sich­tigt auf die Straße laufen.

Zu diesem Zweck ergänzt ein Einhand-Türwächter (GfS oder Deni) den unten sitzenden Griff. Das Element wird unter­halb der Türklinke ange­bracht und verschiebt sich, sobald diese betä­tigt wird. In dem Moment ertönt ein Alarm oder je – nach Türwächter-Modell – erfolgt auch eine Meldung ans Haus-Netz­werk.

pani­cLock AP179 AV3OR KG bietet unter­schied­liche Anwen­dungs­va­ri­anten – darunter auch spezi­elle Lösungen für die Hol- und Bring­zeiten. Die Kombi­na­tion mit der moto­ri­schen Sicher­heits-Tür-Verrie­ge­lung Wink­haus blue­Matic EAV ist eben­falls möglich. So ausge­stat­tete Türen können – zum Beispiel nach einem Klin­gel­zei­chen der Besu­cher – von innen per Knopf­druck geöffnet werden.

Mit einem umfang­rei­chen Programm lassen sich maßge­schnei­derte Lösungen konzi­pieren, die speziell auf die Anfor­de­rungen von Sport­hallen, Schulen und Kitas zuge­schnitten sind.

Das Sicher­heits­kon­zept einer Bildungs­ein­rich­tung muss die Schließ­an­lage im Blick haben. Immer öfter regeln elek­tro­ni­sche Systeme, wer wann das Gebäude und bestimmte Räume betreten kann. Das spart Kosten bei Schlüs­sel­ver­lusten, Umstruk­tu­rie­rungen oder Erwei­te­rungen. Elek­tro­ni­sche Zutritts­kon­trolle schenkt Flexi­bi­lität und punktet mit gerin­geren Betriebs­kosten.

Für solche Anwen­dungen hat Wink­haus die elek­tro­ni­sche Zutritts­or­ga­ni­sa­tion blueSmart entwi­ckelt. Mit einem umfang­rei­chen Kompo­nenten-Programm lassen sich maßge­schnei­derte Lösungen konzi­pieren, die speziell auf die Anfor­de­rungen von Sport­hallen, Schulen und Kitas zuge­schnitten sind.

blueSmart arbeitet mit einem virtu­ellen Netz­werk. Im Gegen­satz zu konven­tio­nellen Online-Zutritts­kon­troll­sys­temen können daher aufwen­dige Verka­be­lungen, eine Viel­zahl von Umset­zern oder stör­an­fäl­lige Funk­stre­cken entfallen.

Die Infor­ma­tionen zwischen den elek­tro­ni­schen Kompo­nenten über­trägt das System schnell und kabellos. Über­träger ist der blueSmart Schlüssel. Er ist batte­rielos, beständig gegen Steril­lium, wasser­dicht (IP68) und trägt einen RFID-Chip im Inneren.

Geht mal ein Schlüssel verloren, muss nicht gleich die gesamte Schließ­an­lage ausge­tauscht werden: Die indi­vi­du­ellen Zutritts­be­rech­ti­gungen werden an einem zentralen PC mit Unter­stüt­zung der Wink­haus Soft­ware blue­Con­trol verwaltet und mit wenigen Maus­klicks geän­dert. Das Sperren eines vermissten Schlüs­sels wird ebenso schnell wirksam wie Ände­rungen von Zutritts­be­rech­ti­gungen.

blueSmart Elek­tro­nik­zy­linder kommen ohne Knäufe aus und sind daher in den meisten Fällen flächen­bündig. Das mindert die Quetsch­ge­fahr von Kinder­fin­gern am Türrahmen und die Verlet­zungs­ge­fahr, zum Beispiel beim Sport in der Halle. Auch für verse­hent­liche oder vorsätz­liche Beschä­di­gungen bieten knauf­lose Türzy­linder wenig Angriffs­fläche.

Projekt­daten

Türver­rieg­lungen

Aug. Wink­haus GmbH & Co.KG
Berkeser Str. 6
D – 98617 Meiningen

Fotos

Wink­haus
Pexels

Autor

Irena Byrdy-Furman­czyk
Wink­haus

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