Passt.

Neue Arena für den Münchner Olypiapark

von 3XN Architects

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Die Situation

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Die Situation

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Die Situation

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Die Situation

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Die Situation

 

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Architekt

3XN A/S
Kanonbådsvej 8
DK – 1437 Copenhagen K

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Solitär

 

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Eröffnung

2021

Bauherr

Red Bull Stadion München GmbH

Nutzer

FC Bayern München Basketball
Red Bull München

Eröffnung

2021

Situation

Das dänische Architekturbüro 3XN Architects, in Zusammenarbeit mit den Landschaftsarchitekten Latz + Partner, hat den Wettbewerb zum Bau der bis zu 11.500 Zuschauer fassenden, zukünftigen Spielstätte des deutschen Basketballmeisters FC Bayern München und des deutschen Eishockeymeisters Red Bull München gewonnen.

Um auch die Infrastruktur für den Schul-, Freizeit- und Nachwuchssport zu optimieren, entstehen neben der Sportarena drei weitere überdachte Eissportflächen für Trainingszwecke und für den nichtwettkampforientierten Breitensport. Hierzu wurde ein umfangreicher Eiszeitenvertrag mit der Landeshauptstadt München abgeschlossen. Bauherr des Projekts ist die Red Bull Stadion München GmbH.

Solitär

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Behnisch und Auslastung

Für 3XN Architects ist es bereits das vierte Arenaprojekt. „Während des Designprozesses haben wir uns ständig Gedanken zu den Ideen hinter dem ursprünglichen Design gemacht und uns oft gefragt, was Günter Behnischs Ansatz wäre. Es war uns wichtig, eine flexible und vielseitige Arena mit starker Identität zu schaffen, die dennoch die Geschichte und Vision des ursprünglichen Olympiaparks respektiert, und die sich natürlich in den Olympiapark einfügt.“

Die Grundsteinlegung ist für den Winter dieses Jahres geplant, die Eröffnung im Spätsommer 2021. Die beiden zukünftigen Hauptnutzer FC Bayern München Basketball und Red Bull München können bei voller Nutzungsauslastung jährlich jeweils bis zu 40 Partien in der Sportarena austragen. Zusätzlich dürfen bestenfalls 20 weitere Sportevents sowie 20 sportnahe Veranstaltungen durchgeführt werden. Insgesamt verfügt die Arena über eine Bruttogeschossfläche von 62.500 Quadratmetern.

Stimmen zum Spiel

Bauherren und zukünftige Nutzer der Halle sind mit dem Ergebnis sehr einverstanden, auch und besonders im Zusammenhang mit dem Olympiapark.

Bauherr Red Bull ist der Meinung, der Entwurf vereine „Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Deshalb war für uns der Beitrag von 3XN Architects der Beste unter vielen sehr guten.“

Uli Hoeneß, Präsident FC Bayern München ist „wirklich begeistert, wie es den Architekten des Gewinnerentwurfs gelungen ist, die Anmutung des geschichtsträchtigen Olympiaparks aufzunehmen. Die neue Halle wird weit mehr sein als eine hochmoderne Arena, in der sich die Fans, Sportler und auch unsere Basketballmannschaft wohl fühlen werden. Ich bin mir ebenso sicher, dass diese Arena mit ihrer schlüssigen Gestaltung inklusive des begrünten Daches ein architektonischer Blickfang und Gewinn für die Stadt München sein wird.“

Für die Landeshauptstadt München bietet sich mit der vertraglichen Nutzung der Eisflächen – rund 8.000 Stunden pro Saison – eine einmalige Chance, hervorragende Bedingungen für den öffentlichen Eislauf sowie Schuleislauf und Vereinssport zu schaffen. Mit dem Bau der Sportarena wird der Olympiapark seine Position als hervorragende Veranstaltungsstätte in München für Breiten- und Spitzensport weiter ausbauen.

Solitär

 

Die Arena selbst tritt als ovaler, eigenständiger Solitär hervor und fügt sich durch ihre natürliche Einbindung sehr selbstverständlich und respektvoll in das weltberühmte Olympiapark-Ensemble ein. Das intensiv begrünte Dach und die vertikal strukturierte Fassade verstärken diesen Eindruck.

Die Fassade wird durch eine vertikale Lamellenstruktur bestimmt, die über den verglasten Eingängen nach oben schwingt und so die Haupteingänge betont. Die eingegrabenen Trainingsflächen werden zu einem begrünten Hügel modelliert, nehmen die Topografie auf und ermöglichen die logische Fortführung der Wege und der  Landschaftsgestaltung des Olympiaparks.

Architekt

NORD Architects A/S
Hejrevej 37, 2.
2400 Copenhagen NV
Dänemark

Bauherr

Municipality of Copenhagen
Grundejerforeningen Ørestad Syd

Nutzer

Ørestad Streethal 

Team

Masu Planning (Landschaft)

Beteiligte Firmen

Eröffnung

2017

Adresse

Ørestad Streethal 
Ørestad Blvd. 53
2300 Copenhagen S
Dänemark

Baukosten

2,800,000 €

Autor

Johannes Bühlbecker
More Sports Media

Photos

Adam Mørk

Beteiligte Firmen

Video

Maßstäbe

Ørestad Streethal ist ein 1.700 Quadratmeter großen Sportzentrum in Ørestad, im Süden von Kopenhagen. Es ist das kleinste öffentliche Gebäude in diesem neu erschlossenen Gebiet, das sich möglichst urban entwickeln soll.

Die Anlage wurde von NORD Architects entworfen. Eine Besonderheit dabei war die enge Zusammenarbeit mit den späteren Nutzern, um auch informelle sportliche Aktivitäten zu ermöglichen und ausdrücklich zu fördern.

Ørestad Streethal soll ein lebendiger urbaner Raum sein, der neue Gemeinschaften und soziale Nachhaltigkeit innerhalb der riesigen Strukturen der großen Gebäude und langen Boulevards in Ørestad City schafft.

Zusammenarbeit

Die multifunktionale Sport- und Gemeinschaftsanlage wurde in einem Prozess entwickelt, der auf der Zusammenarbeit mit einer Gruppe von Nutzern, lokalen Interessengruppen und Bewohnern basiert. So wurden die Planungen den spezifischen lokalen Bedürfnissen gerecht. Die Architekten führten Workshops durch, in denen sich die Nutzer mit den Prioritäten der Aktivitäten und Funktionen beschäftigten.

24/7

Ørestad Streethal ist rund um die Uhr geöffnet. Für die Öffentlichkeit, für Schulklassen und für lokale Sportvereine. Es gibt beheizte und unbeheizte Bereiche. Die unbeheizten sind die Sportflächen für Ballsportarten wie Basketball und Hockey, im beheizten Teil finden Tanz, Yoga, Martial Arts oder Turnen in kleineren Gruppen statt.

Hier gibt es kein Personal. Alle Aktivitäten und Veranstaltungen werden von den Nutzern selbst organisiert und durchgeführt, unabhängig davon, ob sie in Gruppen, Vereinen oder in privaten Initiativen organisiert sind.

Einladung zur Kreativität

Die Eingangsebene ist hell, einladend und liegt auf Straßenniveau. Ørestad Streethal ist eine Art Zufluchtsort für lokale Sport- und Gesellschaftsveranstaltungen und damit eine Einladung zu Kreativität, Aktivität und Erholung.

Das Gebäude bietet viele Aspekte nachhaltigen Bauens wie das begrünte Dach und die reiche Verwendung von Holz. Es ist als leichte Struktur gebaut, die Offenheit und Unvorhersehbarkeit in diesem ansonsten vollständig geplanten Stadtgebiet begrüßt. Es erzeugt soziale Interaktion und Lebensqualität in Ørestad City.

Das Verhältnis zum umgebenden Park unterstreicht den integrativen und zugänglichen Charakter des Gebäudes. Die Halle hat keine Rückseite, sondern ein langes, ununterbrochenes Fensterband, welches die Aktivitäten im Inneren sichtbar macht. Sowas hat man gern in der Nachbarschaft.

Architekt

NORD Architects A/S
Hejrevej 37, 2.
2400 Copenhagen NV
Dänemark

Bauherr

Municipality of Copenhagen
Grundejerforeningen Ørestad Syd

Nutzer

Ørestad Streethal 

Team

Masu Planning (Landschaft)

Beteiligte Firmen

Eröffnung

2017

Adresse

Ørestad Streethal 
Ørestad Blvd. 53
2300 Copenhagen S
Dänemark

Baukosten

2,800,000 €

Autor

Johannes Bühlbecker
More Sports Media

Photos

Adam Mørk

Beteiligte Firmen

Video

Nutzungsformen

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Pläne

ABOUT US

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Johannes Bühlbecker, Gründer von More Sports Media

Johannes Bühlbecker ist Architekt und hat unter anderem 15 Jahre lang für die Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen (IAKS) gearbeitet – als Redaktionsleiter der renommierten Fachzeitschrift „sb“, in der Organisation und Durchführung internationaler Architekturwettbewerbe mit IOC und IPC, im Messe- und Kongresswesen, als Leiter der „NRW Beratungsstelle Sportstätten“ und als Lehrbeauftragter an der Deutschen Sporthochschule Köln.

  • Dipl.-Ing. Architekt
  • Langjähriger Redaktionsleiter „sb“, Internationale Fachzeitschrift für die Architektur des Sports
  • Fortbildungen im Bereich Web-Design, Online-Marketing usw.
  • Internationale Architekturwettbewerbe mit IOC und  IPC
  • Messe- und Kongressorganisation
  • Leiter der „NRW Beratungsstelle Sportstätten“
  • Lehrbeauftragter an der Deutschen Sporthochschule Köln
  • Planung des Preußen-Stadions in Münster (für großmann ingenieure, Göttingen)
  • Neuplanung eines Fußballstadions in Berlin-Köpenick
  • Zahlreiche Publikationen, u.a. „Vom runden Leder zur Seifenblase – Die Entwicklung des Fußballs und seiner Architektur“
  • Vorstandsmitglied und Jugendtrainer beim SV BW Weitmar 09

Kontakt

Telefon

+(49) 234 5466 0374

Mail

contact@moresports.network

Adresse

More Sports Media
Am Weitkamp 17
D-44795 Bochum

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