Let the sunshine in

Es Puig d'en Valls Sports Centre

OMCEA Arquitectura

Essence

The project of the Es Puig d’en Valls Sports Centre was conceived in two distinct phases. The first consisted of the covering of the two existing outdoor courts, the second was the design and realization of the enclosure of its perimeter.

During the realization of the first phase, MCEA Arquitectura received the brief for the design of the enclosure. The main design goal was to achieve an element of fusion between the interior and its broader setting, so as not to lose the essence of the outdoor space for the practice of sports, which had been used as such by teams from Es Puig d’en Valls for years.

Shades of colour

Indeed, it was during the implementation of the first phase of Es Puig d’en Valls Sports Centre that the architects discovered the intensity of the shades of colour that the sun projected onto the building from first light of dawn (due to the absence of obstacles to the east) until dusk. For this reason, the introduction of these fleeting tones of natural light into the newly defined space became a fundamental element of the project, giving continuity in time to the sporting essence of the existing space, which previously was completely open.

Six surfaces

To define the relationship of permanent change between the interior and exterior, MCEA Arquitectura worked with the building’s six surfaces: the ground, introducing a blue colour so evident in the Balearic landscape, the ceiling, of corrugated aluminium, with a reflective capacity providing a fusion of all elements in the development, and the four walls. The walls are materialized through the combination of blind panel walls and lattice walls of 24 cm, exposed white brick with sufficient permeability to allow for the compositional overlapping of two opposing facades and the introduction of the colours of the environment as part of the composition of each of these.

Facades

On the western facade, the lattice panels are aligned according to the horizontal line marked by the stream that runs alongside the building. The eastern facade breaks this linearity to allow for a reflection of the broken lines of the mountainous horizon beyond. The southern facade, which provides the main access, incorporates a lattice fabric in a continuous state of changing colours, and as such constitutes the most representative element of the whole plot. The material selected for the lattice (white open brick), as well as providing notable nuances of colour according to the sun’s position, these ranging from ochre at certain hours of the day to pure whites, allows for the inclusion of a 24cm thick wall which greatly inhibits the entry of water into the enclosure, even in adverse weather conditions.

A close relationship

As a result seeking a close relationship between interior and exterior, the building is able to take full advantage of the prevailing climatic conditions, in order to attain a system of ventilation and natural lighting, and which leads to a level of energy consumption close to zero.

PROJECT DATA

Architect

MCEA | Arquitectura
Avda. Teniente Montesinos, 8, Bajo. 30100
Murcia
Spanien

et-

Client

City of Es Puig d’en Valls

et-

Project team

Structure: QL Ingeniería
Surveying: María José González Vicente
Execution Management: José María López Llaquet
Building company: TECOPSA

Address

Es Puig D’en Valls.
Santa Eulària des Riu
Ibiza
Spain

Aerial view

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Opening

2017

et-

Author

MCEA | Arquitectura

Photograph

David Frutos
Fotografía de Arquitectura

PHOTOGRAPHS

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PLANS

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VIDEOS

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Let the sun shine in

Sportzentrum Es Puig d'en Valls

OMCEA Arquitectura

Eigentlich

Eigentlich sollten nur die beiden Hartplätze des Sportzentrums Es Puig d’en Valls auf Ibiza überdacht werden, um die Sportler vor der manchmal zu großen Hitze auf der Insel zu schützen. Außerdem sollte die Erschließung und Wegeführung der Gesamtanlage neu gestaltet werden. Dazu gehören neben der neuen Halle auch ein Großspielfeld und eine Tennisanlage.

Während der Realisierung erhielt MCEA Arquitectura den Auftrag, neben der bloßen Überdachung auch eine Hülle zu entwickeln, um die ganzjährige Nutzbarkeit der beiden Plätze sicher zu stellen. Die Architekten wollten keine geschlossene Halle bauen, sondern die klimatischen Vorteile der Insel so weit wie möglich nutzen. Das Hauptziel des Entwurfs war es daher, Innen- und Außenraum zu verschmelzen und gleichzeitig den Charakter der Sportanlage zu bewahren.

Die Sonne Ibizas

Bei der Arbeit an der Überdachung der Außenplätze von Es Puig d’en Valls entdeckten die Architekten die Kraft und Intensität der Farben und Schattierungen, welche die Sonne vom Aufgang bis zum Untergang auf das Gebäude projiziert. Diese Qualität wollten MCEA Arquitectura auf keinen Fall verlieren. Die Sonne Ibizas sollte erlebbar bleiben, ohne allerdings den Sport weiterhin zu behindern. Eine Mischform zwischen offener und geschlossener Fassade sollte her.

Die Plätze wurden und werden vor allem für Basketball und Handball benutzt, die hier beheimaten Teams sollten natürlich nicht verprellt werden.

Sechs Fassaden

Um den Lauf der balearischen Sonne und die daraus resultierende permanente Veränderung zwischen Innen und Außen angemessen darzustellen, arbeitete MCEA Arquitectura für Es Puig d’en Valls mit sämtlichen Oberflächen des Gebäudes.

Die vier Außenwände werden durch die Kombination von geschlossenen, weiß verputzten Flächen und offenen Ziegel-Gittersteinen charakterisiert. Sie garantieren das eigentliche Spektakel, denn sie lassen nicht nur das wandernde Licht, sondern auch das Wetter hinein.

Das Sheddach wurde mit gewelltem Aluminium gedeckt, welches das Sonnenlicht reflektiert. Gleichzeitig lassen die Öffnungen Licht einfallen.

Wird das Dach gerne mal als fünfte Fassade eines Gebäudes bezeichnet, so ist der Fußboden hier die sechste. Die Spielfelder wurden in dem Blau gestaltet, das in der balearischen Landschaft so vielfältig vorhanden ist.

Vier Himmelsrichtungen

Der Hauptzugang liegt im Süden. Nach Westen orientiert sich die Halle an einer horizontalen Mauer, die einen an das Grundstück grenzenden Bach fasst. Diese klare Kante setzt sich in der Nordfassade fort. Im Osten und im Westen wird die Linearität aufgebrochen: Hier werden die Fassaden durch klar definierte, zum Teil offene und zum Teil geschlossene Felder bestimmt.

Die Ziegelfassade schützt nicht nur vor Regen. Mit ihrem Öffnungsanteil von satten 43% lässt sie auch viel Licht und Luft in die Halle. Die Oberlichter im Sheddach sorgen für zusätzliches, blendfreies Licht.

Eine enge Beziehung

Das Sportzentrum Es Puig d’en Valls bietet viele ungewöhnliche Ideen für eine eigentlich profane Bauaufgabe. Die enge Beziehung zwischen Innen und Außen ermöglicht die optimale Nutzung der klimatischen Bedingungen. Das System der natürlichen Belüftung und Beleuchtung führt darüber hinaus zu einem Energieverbrauch, der nahe Null liegt.

Das wechselnde Licht und die Komposition aus transparenten Fassadenflächen und geschlossenem Mauerwerk geben dem an sich großen und strengen Baukörper eine geradezu heitere Dynamik – keine schlechten Eigenschaften für eine Sporthalle, schon mal gar nicht auf so einer schönen Insel.

PROJEKTDATEN

Architekt

MCEA | Arquitectura
Avda. Teniente Montesinos, 8, Bajo. 30100
Murcia
Spanien

et-

Bauherr

Kommune Es Puig d’en Valls

et-

Team

Tragwerk: QL Ingeniería
Vermessung: María José González Vicente
Bauleitung: José María López Llaquet
Bauunternehmen: TECOPSA

Standort

Es Puig D’en Valls.
Santa Eulària des Riu
Ibiza
Spanien

Luftbild

Danke, Google!

et-

Eröffnung

2017

et-

Autor

Johannes Bühlbecker
More Sports Media

Fotograf

David Frutos
Fotografía de Arquitectura

FOTOS

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PLÄNE

NextGEN gallery is not installed/inactive!

VIDEOS

About

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